Rock´n´Roll-Weltmeisterschaft:Todessturz und Schulterkegel
Keine Stockerlplätze, aber Spaß gab es für die Steirer bei der Rock'n'Roll-Weltmeisterschaft.

Foto © KLZ DIGITAL/Scheriau
Verschwitzt, nach Luft schnappend aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht verließen Isabelle Vorraber und Wolfgang Reitbauer Samstagnachmittag die Bühne der Stadthalle. Die Rock'n'Roll-Weltmeisterschaft war das erste internationale Turnier, das die beiden Steirer gemeinsam bestritten. "Und dafür war es echt super", ist Reitbauer überzeugt. Elegant wirbelte er seine Partnerin mit "Krawatte" und "Schulterkegel" durch die Luft und auch den "Todessturz" absolvierten die beiden mit Bravour - die Beine ständig bewegend im Vierviertel-Takt, versteht sich.
Stolz auf Schützlinge. Turnierleiter und Vereinsobmann von "RCC Formation 88", Roman Lampeter, ist stolz auf seine Schützlinge: "Sie haben sichtapfer geschlagen. Auch wenn sie in der Hoffnungsrunde leider einen Taktfehler hatten. Der hat ihnen viele Punkte gekostet." Der Endstand: Platz 34 von 36 Paaren. Für Tänzer Reitbauer kein Grund zum Ärgern: "Wir waren dabei und jetzt freuen wir uns auf die Aftershow-Party."
Finalrunde. Dem schlossen sich auch die anderen österreichischen Teilnehmer an. Keiner von ihnen konnte sich für die Finalrunde am Abend, moderiert von Edi Finger junior und Rock'n'Roll-Expertin Manuela Gollner, qualifizieren.
















