Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 24. April 2014 18:37 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    27-Jähriger bei Taschenraub in Gries verletzt Infineon baute Grazer Kompetenzzentrum weiter aus Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Nachrichten aus Graz und Umgebung Nächster Artikel 27-Jähriger bei Taschenraub in Gries verletzt Infineon baute Grazer Kompetenzzentrum weiter aus
    Zuletzt aktualisiert: 12.11.2008 um 19:00 UhrKommentare

    Als 99ers-Präsident muss man leidensfähig sein

    Jochen Pildner-Steinburg ist mit den Graz 99ers wieder einmal am Tabellenende angelangt.

    Jochen Pildner-Steinburg hat es im Moment nicht leicht

    Foto © GEPAJochen Pildner-Steinburg hat es im Moment nicht leicht

    Wie leidensfähig muss man eigentlich als Präsident der Graz 99ers sein?
    JOCHEN PILDNER-STEINBURG: Alles ist ziemlich vergänglich und in meinem Leben geht es nicht in erster Linie um Eishockey. Sport ist eine erfreuliche Nebensache, aber derzeit ist das, was in der Wirtschaft passiert, viel wichtiger.

    Sie sollen einmal versprochen haben, dass es in jener Stadt, in der Sie leben, immer einen guten Eishockeyklub geben wird.
    PILDNER-STEINBURG: Stimmt nicht ganz. Aber ich habe diesem Sport viel zu verdanken. Ich habe selbst gespielt und eine schöne Jugend verbracht. Eishockey ist sehr Persönlichkeitsbildend und ich habe viele Bekanntschaften gemacht. Auch in Amerika und Kanada und daraus haben sich geschäftliche Beziehungen entwickelt. Ich gebe der Jugend nur zurück, was ich selbst durch den Sport erhalten habe. Das ist mein Beitrag zur Jugend- und Sozialpolitik in diesem Land.

    Das ist aber auch ein finanziell enormer Beitrag, die 99ers haben ein Drei-Millionen-Euro-Budget.
    PILDNER-STEINBURG: Eishockey ist für mich die interessanteste Sportart der Welt, es gibt auch keine Übergriffe wie in anderen Sportarten. Keine Exzesse, keine Krawalle, Eishockey hat ein tolles Publik.

    Noch einmal: Drei Millionen Euro Budget.
    PILDNER-STEINBURG: Es ist relativ viel, aber im Vergleich zu anderen wenig. Nur ist dieses Niveau für Österreich zu hoch. Die Wirtschaftskrise wird Auswirkungen auf Sponsoren haben, dauerhaft geht alles in die Binsen.

    Bei ihrem Verein ist es jedoch alle Jahre dasselbe: Ab November herrscht Krisenstimmung.
    PILDNER-STEINBURG: Oft waren es die falschen Trainer oder verfehlte Einkaufspolitik. Jetzt haben wir mit Bill Gilligan die Creme de la creme unter den Trainern.

    Und?
    PILDNER-STEINBURG: Ich habe mir geschworen, dass ich mich nicht in sportliche Belange einmische. Gilligan soll zeigen, dass er dem guten Ruf, der ihm vorauseilt, gerecht wird.

    INTERVIEW: GÜNTER SAGMEISTER

    Mehr Nachrichten aus der Umgebung

    Mehr aus dem Web

      Nachwuchssportlerwahl 2014

      Nachwuchssportlerwahl 2014

      Die Kleine Zeitung sucht die beliebtesten Nachwuchssportler der Steiermark. 30 junge Athleten aus 22 Sportarten stehen zur Auswahl. Stimmen Sie ab!

      Sport im Bild

      Anfield Road: Liverpool baut um 

      Anfield Road: Liverpool baut um

       


      KLEINE.tv

      Ecclestone vor Gericht

      Der Prozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wegen Korruptionsverda...Noch nicht bewertet

       

      "Find den Ball"-Gewinnspiel

      Find den Ball

      Gewinnen Sie mit der Kleinen Zeitung Karten für Heimspiele von Sturm, KSV, Hartberg, WAC und weiteren Kärntner Fußball-Vereinen. Ball suchen, finden - und gewinnen!



      Tabellen & Statistiken

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang