Der SK Sturm hat Macho im Visier
Wer steht nach Josef Schicklgruber im Sturm-Tor? Bei der Kandidatensuche fallen auch die Namen Jürgen Macho und Hans-Peter Berger.

Foto © APAStartet Jürgen Macho beim SK Sturm neu durch?
Dass der SK Sturm einen Tormann sucht, ist kein Geheimnis. Josef Schicklgruber beendet ja im Dezember endgültig seine Karriere. Christian Gratzei tastet sich nach seiner Verletzung bei den Amateuren wieder heran und Martin Kobras ist zwar ein Talent, aber noch keine "Einserbank". Als möglicher "Dritter Mann" nach der Ära Schicklgruber wurde zuletzt Grödigs Schlussmann Simon Manzoni gehandelt. "Ein sehr guter Goalie, den Kazimierz Sidorczuk auch ein Mal beobachtet hat", bestätigt Sturms Sportdirektor Oliver Kreuer und fügt hinzu, "aber es hat unsererseits noch keinen Kontakt zu Klub oder Spieler gegeben."
Suche im Ausland. Was Kreuzer nicht sagt und erst auf Nachfrage, vorsichtig bestätigt, ist die Tatsache, dass Sturm die Fühler nach ganz anderen Kalibern als Manzoni ausgestreckt hat. Im Visier der "Blackys" sind nämlich AEK Athen-und Team-Tormann Jürgen Macho sowie Leixoes-Goalie Hans-Peter Berger. Von beiden weiß man, dass sie bei ihren Klubs unzufrieden sind. Macho kommt derzeit in Athen an Diego Sebastian Saja nicht vorbei und der einstige Ried-Keeper Berger darf sich in Portugal auch nur als Bankerldrücker in Szene setzen.
Noch keine Gespräche. Und wie sieht's nun mit dem Sturm-Interesse aus? "Das sind zwei von mehreren Kandidaten", gibt Kreuzer zu. "Es wäre ja fahrlässig, wenn man weiß, dass ein Macho im Ausland unglücklich ist und man fragt ihn nicht. Aber noch hat es keine Gespräche gegeben und wir wissen auch nicht, ob er überhaupt will und finanziell leistbar ist." Aber wie heißt es so schön - Fragen kostet nichts.Features
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Sportdirektor Oliver KreuzerFoto © GEPA












