Nicht stark genug für eine Führung
Wenn es nicht bald zu einer Leistungsexplosion kommt, wird ein Legionärstausch (oder mehrere) laut 99ers-Geschäftsführer Feiertag kaum noch zu vermeiden sein.

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Beim 0:7-Desaster in Salzburg wurde wieder offensichtlich, dass die 99ers nach wie vor von gewaltigen Defiziten geplagt werden. In erster Linie in der Chancenauswertung, denn die Möglichkeiten waren gleichmäßig verteilt: 35 Torschüsse der Bullen, 34 der Grazer. Nur, dass der Meister eben sieben Mal traf und die Steirer nie.
Dilemma. 99ers-Geschäftsführer Michael Feiertag fasst die Situation so zusammen: "Wir können mit einem Rückstand nicht umgehen, sind aber leider auch nicht stark genug, um in Führung zu gehen." Ein wahres Dilemma. Wenn man sich aber die Leistungen von Day, Jan oder Stuart angesehen hat, scheint eines immer deutlicher zu werden: Wenn es nicht bald zu einer Leistungsexplosion kommt, wird ein Legionärstausch (oder mehrere) kaum noch zu vermeiden sein.
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99ers-Autogrammstunde Samstag (13 Uhr) im Intersport Eybl Graz













