"musikprotokoll" bringt neue Musik in fünf Kapiteln
Das Programm im Rahmen des "steirischen Herbstes" startet am 4. Oktober mit einem Konzert mit Musik von Furrer, Lang und Mantovani.
Das "musikprotokoll" des ORF im "steirischen herbst"
präsentiert sein Programm heuer in fünf Kapiteln. Damit wird der
Bogen gespannt vom großen Eröffnungskonzert mit Musik von Beat
Furrer, Bernhard Lang und Bruno Mantovani bis hin zum
Kammermusikprogramm, das mit einem Solistenensemble von Studierenden
der Musikuniversität beschlossen wird.
Erstes Kapitel. Das erste Kapitel unter dem Motto "Auszeit" stellt ein Konzert am
"herbst"-Eröffnungswochende (4.10.) dar. Werke von Beat Furrer,
Bernhard Lang und Bruno Mantovani werden vom RSO Wien unter der
Leitung von Pascal Rophe aufgeführt. "Dieses Kapitel steht für sich
und bringt neue österreichische Musik", so Intendant Christian Scheib
bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Graz.
ECAS. Das Projekt ECAS (European Cities of Advanced Sound) basiert auf
einem "sich gerade gründenden Netzwerk von ähnlichen Festivals",
erläuterte Scheib. Dabei soll es einen internationalen Austausch von
Künstlern und Programmen geben. So werden beim "musikprotokoll" zwei
Bands aus Österreich und zwei aus dem norwegischen Stavanger
auftreten, anschließend wird das Programm in Norwegen wiederholt.
Künstler fremder Regionen. Eine Auseinandersetzung mit Künstlern fremder Regionen bringt
"...as seen from the middle of east...", wobei es hier "nicht um
einen gönnerhaften Blick auf diese Künstler, sondern um ihren Blick
aus uns geht", betonte Christian Scheib. Dabei werden Komponisten aus
dem Libanon, aus Jordanien, Israel oder Palästina mit ihren Werken
vertreten sein.
Features
Fakten
"musikprotokoll" im "steirischen herbst".
Erstes
Konzert am 4. Oktober, weiteres Programm von 9. bis 12. Oktober.
















