Mit Schirm, Charme und ganz ohne Melone
Thomas Muster glänzt beim s Tennis-Masters in Graz als Tausendsassa - Henri Leconte als Clown.

Foto © GEPAThomas Muster zeigte sich als Tausendsassa
Probier doch die, die passt dir besser" - der braun gebrannte Hausherr Thomas Muster mimte vor dem ProAm-Turnier im Rahmen des s Tennis-Masters in Graz-Reininghaus seine Nebenrolle als "Optiker". Tausendsassa Tom hatte Sonnenbrillen und Wasser seiner Marke "Toms" bereitgestellt, schlug in Lifestyle-Kleidung derselben an der Seite von Steiermärkische-General Gerhard Fabisch ein paar nette Bälle. Und bei der Players-Night durfte auch ein Flascherl seines Weingutes am Hochkittenberg nicht fehlen. Muster überstrahlt bei dem von Herwig Straka und Edwin Weindorfer bestens aufgezogenen Event einen US-Open-Champion wie Pat Rafter oder Wimbledonsieger wie Conchita Martinez und Michael Stich. "Wasser, Wein, Brillen, Freizeitkleidung unter anderem für Otto-Versand. Karriere zwei läuft ganz gut", lächelte Mentor Straka. "Im Gegensatz zu den Konkursen eines Björn Borg oder Franz Klammer stellt Tom die Lizenz zur Verfügung. Er selbst geht kein finanzielles Risiko ein."
Spaß-Exhibition. Bevor Tom morgen beim "Söhne Mannheims"-Konzert am Turniergelände für zwei Nummern am Schlagzeug werkt, gab er gestern ehrgeizigen Amateuren wie Sparkassenverbandsgeneral Michael Ikrath, Asset-One-Vorstand Ernst Scholdan oder Unternehmern wie Gilbert Frizberg und Franz Wohlfahrt noch Tipps. Mit dem Charme eines Henri Leconte (ließ sich bei der Spaß-Exhibition von Renate Götschl kurz doubeln) kam Monsieur Muster aber nicht mit - als Babsi Schett-Eagle verschlug, raunzte Tom fleißig. "Das hätte Hansi Hinterseer bestimmt nicht besser gemacht." Aber, bitte . . .
















