Mäuseohren und Electro-Jazz zum Abschluss
Die vierte und letzte Nacht beim springeight.

Foto © Foto: Philipp MüllerThe Streets
Drei durchgefeierte Nächte hinterlassen ihre Spuren, und so hatten sich wohl einige entschlossen, den letzten spring-eight-Abend gemütlicher anzugehen. Nicht besonders gut besucht war also leider das Orpheum-Konzert des Kanadiers Mocky, der sich mit genialem Funk und Unterhaltungskünsten mehr klatschende Hände verdient hätte.
Pumpend.
Großer Andrang dagegen im Dom im Berg, wo Gilles Peterson, bekannt von seiner kultigen Radioshow "Worldwide", mit coolem House und Electro-Jazz begeisterte. Klassischen Drum'n'Bass lieferte im Anschluss DJ Marky aus São Paulo. In der Medienfabrik ließ sich derweil das Grazer Duo Fiago von Technikproblemen nicht davon abhalten, eine pumpende Disco-Rock-Show zu geben.
Minimalistisch.
Ein Hot Chip-DJ Set ließ gegen zwei Uhr eine ganze Schar in die Postgarage pilgern, die aber nicht unbedingt das Erwartete serviert bekam: Joe Goddard legte minimalistischen House auf. Mitreißend und schweißtreibend war dafür die Live-Performance von den Dub Pistols im p.p.c. - ein würdiger Abschluss.

















