Im August entscheidet sich Musters Zukunft
Bei seinem Heimattunier in Graz will Muster uinbedingt gewinnen. Dafür hat der Steirer 14 kg abgenommen.

Foto © GEPAThomas Muster wirkt nachdenklich
Sie haben über den Winter in Australien 14 Kilo abgespeckt. Sieht ganz so aus, als wollten Sie es nochmal einmal wissen.
THOMAS MUSTER: Ja, ich habe bereits im Jänner mit dem Training begonnen. Mein Ziel ist es, heuer das Grazer Turnier auch auf Sand zu gewinnen. In der Weltrangliste war ich 2007 Vierter - auch dort will ich heuer weiter nach vorne.
Es gibt Gerüchte, wonach Sie nach diesem Jahr das Racket endgültig an den Nagel hängen.
MUSTER: Ich mache es davon abhängig, wie die Saison läuft. Außerdem habe ich ja nebenbei mit meiner Firma und einer großen Baustelle in der Südsteiermark einiges zu erledigen. Die Entscheidung wird nach dem Turnier in Reininghaus fallen.
Neben Pat Rafter angeln die Veranstalter auch noch nach Pete Sampras.
MUSTER: Natürlich wäre es toll, wenn er kommen würde, doch muss man ihn erst von der Qualität des Turniers überzeugen. Aber mit der Verpflichtung von Rafter ist "e|motion" schon ein großer Coup geglückt - ich freue mich darauf, gegen ihn spielen zu können.
Ihre Bilanz gegen den Australier lautet allerdings 0:3 . . .
MUSTER: Er hat ein unangenehmes Spiel, und ich hab' ihn erst kürzlich in Noosa Head am Strand getroffen. Er ist topfit. Mal sehen, was rauskommt.
Sampras hat heuer sowohl Federer als auch Haas bezwungen - trauen Sie sich auch noch so eine Leistung zu?
MUSTER: Ich würde wohl nicht abgeschlachtet werden. Aber je länger ein Match auf diesem Niveau dauert, desto härter würde es für mich werden.














