Peya verstärkt Gleisdorf am Weg zur steirischen Nummer eins
Neue Macht im Tennis: Der TC Gleisdorf peilt mit Daviscup-Spieler Alexander Peya an der Spitze den Durchmarsch in die Staatsliga an.

Foto © GEAPGleisdorfs Ass im Ärmel: Alexander Peya
Das Zentrum des steirischen Tennis verlagert sich ostwärts: Der GAK verzichtet auf die Teilnahme an der Staatsliga, so lange keine Top-Eigenbauspieler in Sicht sind, in Gleisdorf entsteht dagegen Großes: Bereits im Vorjahr wurde die Landesliga B dominiert, heuer soll der Titel in der Landesliga A her.
Prominente Verstärkung. Zu diesem Zweck hat man auch eine prominente Verstärkung geholt: Daviscupspieler Alexander Peya, aktuell die Nummer 198 der Weltrangliste im Einzel und Nummer 58 im Doppel wird den TC Gleisdorf ab 3. Mai gegen den Grazer Parkclub anführen. "Ich habe heuer schon 120 Punkte in der Weltrangliste gesammelt, das ist bis Ende März sehr positiv", ist der 26-jährige Wiener mit seiner Form zufrieden.
Stark besetzt. Mit den Steirern Christian Magg und Patrick Schmölzer, derzeit in der Weltrangliste im Aufwind, ist Gleisdorf auch hinter Peya stark besetzt.
Kein Retortenklub. Einen Retortenklub will man in Gleisdorf nicht aufbauen. "Alle unsere Spieler sind Österreicher, sechs davon sind Steirer. Unser Weg ist die jungen heimischen Talente zu fördern und mit ihnen die Spitze zu erklimmen", sagt Sponsor, Mannschaftsleiter und Doppelspieler Herbert Jerich jun.
Leistungszentrum entsteht. Mit Ausnahme von Peya trainieren die Spieler gemeinsam in Gleisdorf und es soll ein Leistungszentrum entstehen. Mit Michael Eibl stellt man den österreichischen Meister der U14.
Stark wie nie. Die Landesliga wird heuer stark wie nie sein: Der GAK baut auf Weinhandl, Leinich, Wernhart und Suppan. Auch der andere Aufsteiger Hartberg ist mit Pansy und Kovacs stark, dazu kommen bewährte Größen wie Meister Irdning oder Voitsberg.












