Neue Aslan-StudieFlüchtlinge in Graz: Männlich, jung und sehr wertkonservativ

Im Auftrag der Stadt Graz hat Ednan Aslan mit Heinz Streib eine Studie über die Welt muslimischer Flüchtlinge in Graz erstellt.

Ednan Aslan hat gemeinsam mit Stadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) eine Studie über Flüchtlinge in Graz vorgestellt © Jürgen Fuchs
 

Welche Einstellung haben muslimische Flüchtlinge in Graz? Wie religiös sind sie, wie stehen sie zu Demokratie, wie leben sie das Verhältnis zwischen Mann und Frau? Es gab zwar viele Vermutungen, aber echte Antworten konnte auf diese Fragen niemand geben. Daher hat Integrationsreferent Kurt Hohensinner (ÖVP) eine Studie in Auftrag gegeben, die er nun gemeinsam mit Studienautor Ednan Aslan vorgestellt hat. Co-Autor der Studie ist Heinz Streib von der Uni Bielefeld.

"Wir wollen wissen, welche Leute bei uns leben", so Hohensinner. Die Antworten, die die Studie liefert, sind teils erschütternd, geben aber auch Anlass zur Zuversicht.

Befragt wurde 288 Personen aus elf Flüchtlingsunterkünften und einer Sprachschule für Flüchtlinge. Die Grundaussage: der typische muslimische Flüchtling in Graz ist männlich, jung und sehr wertkonservativ. Eine Auswahl aus den Antworten:

  • Glauben: 69,4 Prozent verrichten nach eigenen Angaben das Freitagsgebet in einer Moschee. Bei den Jungen ist der Anteil dabei sogar höher als bei den Älteren.
  • Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünfmal am Tag verrichten, ist mit 62,6 Prozent deutlich höher als bei den Männern (39,7 Prozent).
  • 66,3 Prozent der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.
  • 44,3 Prozent der Frauen wollen Männern zur Begrüßung nicht die Hand geben. Bei Männern liegt der Anteil bei 32,6 Prozent.
  • Für 51,6 Prozent ist die Überlegenheit des Islam unstrittig.
  • 57,3 Prozent glauben aber nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht hat.
  • 44,2 Prozent der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.
  • 69,1 Prozent sind dafür, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen sollen.
  • 51,7 Prozent empfinden Homosexualität als unmoralisch beziehungsweise als zu bestrafende Sünde.
  • 44,2 Prozent der Befragten heißen Gewalt gegen Frauen gut, die ihren Mann betrügen.
  • 43,3 Prozent halten es für richtig, dass sich der Vater notfalls mit Gewalt durchsetzen muss.
  • 76 Prozent empfinden die Demokratie als ideale Regierungsform.
  • 44,5 Prozent beklagen einen Sitten- und Werteverfall in der westlichen Gesellschaft.

Stadtrat Kurt Hohensinner wird nun eine Arbeitsgruppe einsetzen, die aus den empirischen Daten konkrete politische Vorschläge erarbeitet. Vor allem an drei Punkten will er ansetzen: Die Studie zeigt, dass die meisten Befragten eine Ausbildung oder Arbeit anstreben, das müsse man fördern. "Derzeit bietet unser Sozialsystem größere Anreize, dort zu verharren. Zum Glück ist die neue Bundesregierung dabei, das zu ändern", so Hohensinner.

Das zweite Ziel: Das Selbstbewusstsein der Frauen zu stärken. Drittens geht es um den Umgang mit anderen Religionen. "Wir wollen, dass auch in Graz Islampädagogen ausgebildet werden. Derzeit kommen 70 Prozent von ihnen aus dem Ausland."

Aslan: "Islam europäischer Prägung"

Ednan Aslan von der Uni Wien betont, dass "das Wertkonservative überwiegt. Offenheit für einen Wandel, das braucht noch Zeit." Dass so viele Flüchtlinge schon bei Moscheen angedockt haben, sei Gefahr und Chance zugleich. Da komme es darauf an, dass man gemeinsam mit den muslimischen Gemeinden daran arbeite, die Menschen in die Mitte der Gesellschaft zu holen. "Es braucht den Islam europäischer Prägung, der Vielfalt im Glauben zulässt und fördert", so Aslan.

Ein Punkt, auf den Aslan besonders eingeht: Unter den muslimischen Flüchtlingen in Graz dominiert der schiitische Islam (48,1 Prozent) gegenüber dem sunnitischen (39,7 Prozent). Allgemein ist es in Graz praktisch genau umgekehrt. Daher rechnet Aslan damit, dass in Graz in den kommenden fünf, sechs Jahren schiitische Strukturen entstehen werden, die man von Anfang begleiten müssen. "Wir dürfen die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen", so Aslan. Denn sonst werden sich Staaten wie der Iran um diese Menschen kümmern.

Hohensinner: "Wir haben Studie nicht bearbeitet"

Angesprochen auf die umstrittene Studie zu islamischen Kindergärten in Wien, die ebenfalls von Aslan erstellt wurde, betont Hohensinner: "Jede Zeile der Studie stammt von den Autoren. Wir haben nichts geändert."

Kommentare (59)

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HansHirsch
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Wie ist da der Unterschied zu "typischen" FPÖVPlern?

Ich "bewundere" die Rechten dafür wie sie ihre kognitive Dissonanz ertragen: Rechte als "Frauenrechtler"? Rechte als Unterstützer der LGBT-community und deren "Rechten"? Rechte als Kämpfer gegen Antisemitismus? Es ist wirklich lächerlich. Ich denke in Wirklichkeit denken viele männliche FPÖVPler genau so: a bisserl (viel) reaktionär, a bisserl (viel) autoritär, a bisserl gegen die Juden, die Schwulen, die Frauen, aber bisserl für die "gsunde Watschn". Aber wenn das die pöhsen Moslems sagen, dann fühlen sie sich berufen "unsere freiheitlich-demokratischen Werte" verteidigt werden. Also ernsthaft, würde es sehr begrüßen wenn der Hr. Hohensinner oder sonstwer eine Studie in Auftrag gibt in dem FPÖVPlern die selben Fragen gestellt werden. Ich wäre von sehr ähnlichen Ergebnissen überrascht. Ich möchte damit aber nicht sagen, dass ich deswegen solche reaktionären, konservativen Überzeugungen von Moslems f ür unbedenklich halte.

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volksmeinung2
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männlich / jung

das wussten wir schon seit ihrer Ankunft, obwohl sich die Medien bemühten nur Frauen mit Kindern zu zeigen und daß Moslems konservativ sind ist auch nicht neu, dazu brauchen wir keine Studie von "Experten"

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UHBP
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Was haben muslimische Flüchlinge und FPÖ Wähler gemeinsam

Männlich, jung und sehr wertkonservativ!
PS: Ist Aslan nicht jener, der wissenschaftliche Studien auf Maturaniveau erstellt?

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Sepp57
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Wenn man

die Extremen bei uns und im Islam vergleicht, dann kommt man zur Erkenntnis, dass zwischen Islamisten und Rechtsextremisten wenig Unterschied ist.
Sie hassen natürlich andere Leute (sich gegenseitig) - aber auf die gleiche Art und Weise. Die Ideologie ist dieselbe . .

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tomtitan
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Und dann nehmen wir noch die Aktivisten vom

G20-Gipfel dazu und ihre Aufzählung ist komplett.

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betbruder
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Dachte ich mir auch

Eigentlich die Wählergruppe von schwarz/türkis/blau
Die wollen sich diese Stimmen doch nicht entgehen lassen...

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VwieVendetta
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Die überwiegende Anzahl

der Befragten (und auch viele, viele andere in gleicher Lebenssituation) wollen, können und werden sich nicht integrieren (daran werden auch die lächerlichen Wertekurse nichts ändern).
Daher arbeiten alle Verantwortungsträger, die muslimischen Zuzug weiter tolerieren, Wirtschaftsflüchtlinge nicht ehebaldigst außer Landes bringen bzw. deren Einreise weiter zulassen und Asylanten auch nach Wegfall des Asylgrundes nicht in ihre Heimatländer rückführen (wo bleiben eigentlich von der EU notfalls erzwungene Rückführungsabkommen?), am weiteren Aufbau von Parallelgesellschaften und damit an der Zerstörung unseres gesellschaftlichen Gefüges, an der Zerstörung unseres Sozialsystems und letztlich an der Zerstörung von Europa.

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Mein Graz
9
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@rache

Dann frag mal bei Kurz an aus welchem Grund er in seiner Amtszeit als Außenminister keine Rücknahmeabkommen abgeschlossen hat.
Fehlte es am Wollen oder am Können?

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handlelightd
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Jetzt

können wir uns den Kopf drüber zerbrechen, wer die asozialere Bevölkerungsgruppe ist, "Arbeitsunwillige", denen man die Notstandshilfe streichen möchte oder die Zugewanderten, eher in der Mindestsicherung Verharrenden - detto Beschäftigungslosen. Aber das sollen die sich selbst untereinander ausmachen. Außerdem is es wurscht - Hauptsache wir kriegen beide so klein wie möglich - das lässt nämlich die meisten Billighakler erwarten, die dann wenn schon working poor, ein wenig gesellschaftliche Anerkennung erwartet. Na wenn das nicht Integrationsanreiz genug ist?!
Jetzt frag ich mich aber schon, wer eigentlich die wirklich Asozialen sind.

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Sepp57
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Wertkonservativ?

Also überwiegend eigentlich geborene zukünftige ÖVP-Wähler. Das wird die Einstellung der ÖVP zu Migranten bestimmt beeinflussen.
Und die wertkonservativen Zuwanderer unterscheiden sich auch nicht so stark von den wertkonservativen Österreichern.
Außer dass die Zuwanderer wesentlich öfter in die Kirche gehen. Natürlich in eine andere Kirche . .

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office1
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Ich mag überhaupt keine mehr

Ich mag überhaupt nicht mehr mehr Muslime hier, ich hab genug von den Tschetschenen, den Afghanen, den Albanern, den Kosovaren etc., die jahrzehntelang in unseren Dörfern untergebracht waren. Ich hoffe, dass das nie mehr geschehen wird. In den Städten gibt es sowieso zu viele. In Graz traue ich mich abends nicht in die Annenstraße, durch den Volkspark, man wird schon tagsüber angeschaut. Ich möcht mich in meinem Land und meiner Stadt zu Hause fühlen. Österreich hat genug Zuwanderer. Keine mehr.

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Mein Graz
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@office1

Ich mag keine Xenophoben mehr in Österreich, ich hab genug von den Einfältigen, die jeden populistischen Schwachsinn glauben.
In Graz gehen die Frauen in meiner Familie am Abend durch die Annenstraße.
Wir fühlen uns wohl in unserer Heimat und keiner hat Angst vor den pöhsen Asylanten.
Und keiner wählt Türkis oder Dunkelblau.

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Sepp57
9
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Sind Sie

eine Frau?

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Aleksandar
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Aufregung???

Die Ergebnisse dieser aussagekräftigen "Studie" sind keineswegs irgendwie aufregend oder "abweichend von der Norm". Warum Hohensinner nun wieder eine Arbeitsgruppe einrichten will, leuchtet mir nicht recht ein. Vermutlich ist sein "Integrationstopf" so voll, dass er nicht weiß, wohin mit dem Geld.
Der Sitten- und Werteverfall übrigens ist in der westlichen Gesellschaft kaum zu übersehen.

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stadtkater
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Was uns die Kleine Zeitung verschweigt (siehe ORF.at):

Mit Veranstaltungen und Maßnahmen wolle man gegen den Antisemitismus korrigieren, sagte der Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP). In zusätzlichen Werte- und Orientierungskursen soll der Respekt gegenüber anderen Religionen vermittelt und der Dialog forciert werden. „Ich bin dafür, dass Islampädagogen künftig nur mehr in Österreich ausgebildet werden“, so Hohensinner. Er hoffe auf einen entsprechenden Lehrstuhl in Graz.

Die komplette Studie ist noch nicht online, sie soll ab Freitag auf der Website der Stadt Graz „eins zu eins“ einsehbar sein, versprach der Stadtrat.

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Sportmaster
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@stadtkater

Absolut sinnvoller Vorschlag

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barneygeröllheimer
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Ah, war doch klar,

dass sich auch das ÖVP-Klientel von der Grazer Uni dazu meldet. Auch so seriös wie der Herr Aslan.

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Kicklgruber
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@barneygeröllheimer

Seit der "Doktorarbeit" vom Buchmann wissen wir doch, dass die schwarzen Uni-Professoren das Seriöseste sind, das man sich überhaupt vorstellen kann.

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Mein Graz
28
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@stadtkater

Ich fordere Wertekurse für Christen für Respekt gegenüber anderen Religionen!

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Sportmaster
4
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Muslimstudie

Sehr bedenkliche Ergebnisse treten hier zu Tage. Anscheinend haben wir zu lange weggesehen in unserer Multikulti-Euphorie.

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Mein Graz
27
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Warum wird immer wieder dieser eine "Wissenschaftler"

mit der Erstellung von Studien beauftragt?
Ist man dann sicher das gewünschte Ergebnis zu erhalten?

Persönlich würde ich mir einen suchen, dessen Studien auch Beurteilungen mit ausschließlich positiver Bewertung haben.

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stadtkater
4
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Wieso sollte sich der Auftraggeber

ein solch vernichtendes Ergebnis gewünscht haben? Könnten Sie uns das erklären?

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Mein Graz
26
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@stadtkater

Warum wohl?
Was war das Hauptthema bei Türkis und Blau vor der Wahl?
Richtig: die pöhsen Asylanten.
Jetzt ist das Thema fast am Entschlafen gewesen, da ist es doch schon fast zwingend erforderlich ein Schäuferl nachzulegen!
Dann holt man sich einen, der schon Übung beim Erstellen zweifelhafter Studien hat, kriegt ein vorhersehbares Ergebnis uns schon ist das Thema "nicht integrierbare Asylwerber" wieder am Tisch.

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Kicklgruber
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Ich formuliere es gerne drastischer:

Herr Hohensinner, hören Sie bitte auf, unser Steuergeld beim Fenster hinauszuschmeißen für solche "Studien", die höchst unseriös sind! Selbstverständlich wäre es interessant, auf ernsthafter wissenschaftlicher Basis zu erheben, wie sich die Denkweisen von Zuwanderern, insbesondere aus dem islamischen Raum, von jenen der autochthonen Bevölkerung unterscheiden, um Konfliktfelder zu erkennen und allenfalls politisch zu bearbeiten. Aber dann bitte nicht von diesem Pseudo-Wissenschaftler Aslan, der die einfachsten Grundlagen empirischer Methodik nicht beherrscht. Wenn ich in meinem beruflichen Zusammenhang Umfragen in Auftrag gebe, lache ich einen höchstens aus, wenn er mit mir 288 Befragten kommt, aber ich zahle ihm für den Mist ganz sicher kein Geld.

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barneygeröllheimer
18
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Ein Aslan eben.

Diese Studie muss man eigentlich nicht kommentieren. Ein Quorum von 288 ist wissenschaftlich völlig unhaltbar und zeigt nur, dass Herr Aslan - wie schon bei seinen Wiener Kindergartenstudien - die Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit nicht beherrscht. Er erstellt Gefälligkeitsgutachten ohne seriöse Verfahren. Schlimm daran ist vor allem, dass die Medien das auch noch so prominent präsentieren. Gerade von der Kleinen Zeitung hätte ich mir einen distanzierteren Zugang erwartet.

Genausogut kann ich auf dem nächsten Zeltfest die Denkweise österreichischer Bierzeltbesucher erheben. Kommt vermutlich nicht viel anderes dabei raus, wenn man "Islam" durch "Christentum" ersetzt.

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tannenbaum
14
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Also,

Ich bräuchte keinen einzigen dieser Muslimen samt ihren Kopftuch verdeckten Frauen in Österreich! Noch dazu, wenn ich bedenke, das gerade diese Menschen durch ihr Verhalten Schuld an der jetzigen politischen Situation mit den radikalen Rechtsruck in Österreich sind!

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Kommentare 1-26 von 59

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