Spätfrost mit bis zu -6 GradNächtliche Einsätze teilweise vergeblich: 34 Millionen Euro Gesamtschaden

Mehrere Tausend steirische Bauern waren in der frostigen Nacht auf Freitag auf den Beinen und kämpften mit verschiedensten Mitteln gegen den Frost an. Gegen sechs Uhr früh sanken die Temperaturen vielerorts auf minus 6 Grad - und damit auch die Zuversicht. Tenor: "Die Hoffnung, dass es uns nicht so arg erwischt, erfüllt sich leider nicht."

Der Obstbau dürfte wesentlich stärker betroffen sein © (c) APA/ERWIN SCHERIAU
 

Nach den Schneemassen im Nordosten und den Sturmschäden im ganzen Land schwenkte das Wetter in diesem verrückten April in der vergangenen Nacht auf empfindlichen Frost um. Und dieser hat -neuerdings schwere Schäden bei Obst- und Weinkulturen in der Steiermark angerichtet.

Die ersten Schätzungen der Hagelversicherung beziffern einen Schaden von rund 34 Millionen Euro. Der Großteil dürfte dabei auf den Obstbau fallen, beim Weinbau dürfe der Schaden rund sieben Millionen Euro ausmachen. Am schlimmsten betroffen ist die Region um Gleisdorf und Weiz, dort wurden bis zu -6 Grad gemessen. Trotz vieler Schutzmaßnahmen dürfte die Situation dort dramatisch sein. Der genaue Schaden wird sich allerdings erst in den nächsten Tagen zeigen.

 

34 Millionen Euro Frostschäden, aber keine Entschädigungen

Weinbaudirektor Werner Luttenberger, Winzer Langmann, Agrarlandesrat Seitinger, Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer und der Präsident der Landwirtschaftskammer Franz Titschenbacher Foto © Robert Lenhard

Im Weinbau ist der Schaden im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel bis ein Viertel geringer. Zugeschlagen hat der Frost vor allem in tiefen Lagen und bei frühen Sorten. In höheren Lagen bzw. bei späten Sorten gibt es vorerst kaum Schäden.

Keine Entschädigungszahlungen

Entschädigungszahlungen soll es heuer keine geben. Seitinger und Schickhofer betonten bei einem Lokalaugenschein, dass die Zahlungen im Vorjahr bereits eine Ausnahme aufgrund der Tragweite dargestellt  hätten. Man wolle an die Bauern appelieren, sich versichern zu lassen. Finanzielle Sofortmaßahmen soll es für bereits getroffene Schutzvorkehrungen der Bauern - etwa für Frostbewässerung, Folien oder Strohballen - geben. "Da sich solch intensive Naturkatastrophen verdichten ist es höchst an der Zeit, für die Landwirte neue und gleichzeitig leistbare wie qualitätsorientierte Versicherungsangebote zu erstellen", so Seitinger.

Versicherung

140 bis 200 Euro kostet die Versicherungsprämie pro Hektar. Im Schadensfall werden 10.000 bis 14.000 Euro von der Versicherung ausbezahlt. Die Einkommensverluste der Landwirte sind natürlich empfindlich höher.

Investiert soll künftig auch in die Forschung werden, vor allem was Schutzmaßnahmen angeht bzw. wolle man versuchen, resistentere Sorten zu finden. Auch den im Vorjahr erlaubten Traubenzukauf wird es heuer nicht geben, das sei bereits im Vorjahr eine sehr umstrittene Maßnahme gewesen, so Seitinger.

Österreichweit ein Schaden von über 50 Millionen

Die Minustemperaturen in den frühen Morgenstunden am Freitag haben in der Steiermark, Kärnten und im Südburgenland zu schweren Frostschäden in der Landwirtschaft geführt. Punktuell kam es auch zu Schäden in Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg. Die Hagelversicherung schätzt nach ersten Erhebungen den Gesamtschaden auf über 50 Millionen Euro

Die Dramatik einer durchwachten Nacht

Die Vorzeichen, dass sich das Katastrophenjahr 2016 mit massiven Ernteausfällen bei Obst und Wein (rund 200 Millionen Euro Schaden) wiederholen könnte, waren denkbar schlecht. Wo der Wind nachgelassen hat und sich dadurch die Kälte absenken konnte und die Wolken aufklarten, sanken die Temperaturen schon relativ bald in den Minusbereich ab.

Kälteeinbruch: Südsteirische Weinbauern kämpfen gegen Frost

 

In Gleisdorf und Fürstenfeld hatte es kurz nach Mitternacht schon -1,5 Grad, in St. Margarethen/Raab minus 2,5 Grad, wodurch die Pflanzen in diesen Gebieten viele Stunden lang der Kälte ausgesetzt waren. Steiermarkweit standen in der Nacht 1600 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Bauern zu unterstützen und die zu Wärmezwecken entzündeten Feuer im Auge zu halten.

 

Frost: Der Kampf gegen die Minus-Temperaturen

Tausende Bauern waren in der Nacht auf Freitag in der ganzen Steiermark im Einsatz, um gegen den Frost anzukämpfen.

Jürgen Fuchs

Das Abbrennen von Strohballen ...

Jürgen Fuchs

... oder Schwedenkerzen, auch Paraffinkerzen waren im Einsatz.

Robert Lenhard

Wie hier in Gamlitz beim Weingut Muster.

Robert Lenhard

Weinbauer Reinhard Muster befürchtet allerdings schwere Schäden durch den Frost.

Robert Lenhard

"Wir haben es versucht", lautet die pragmatische Antwort.

Robert Lenhard

Ob es geholfen hat, könne man jetzt noch nicht sagen, da sich erst mit dem Braunwerden der Triebe zeigt, wo der Frost zugeschlagen hat.

Robert Lenhard

Im Moment geht er allerdings von ähnlich großem Schaden wie im Vorjahr aus.

Robert Lenhard

Ungewöhnlicher Anblick: Ein Klapotetz im Rauch

Robert Lenhard

Für eine exakte Einschätzung der Schadenshöhe sei es noch zu früh, sagt auch der Obmann der Erwerbsobstbauern Rupert Gsöls.

Ulrich Dunst

Mit der Frostberegnung wurde versucht die Blüten vor den Minusgraden zu schützen.

Ulrich Dunst

Allerdings werden auch hier enorme Schäden befürchtet.

Ulrich Dunst

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Ulrich Dunst
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Ulrich Dunst
Ulrich Dunst
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Verrauchtes Gamlitz in den Morgenstunden Foto © Robert Lenhard

Um 4 Uhr war die Temperatur auf vielen steirischen Wein- und Obsthängen bereits auf minus 4 Grad gefallen. "Wenn das so weitergeht, könnte es ärger werden als im Vorjahr", sagte zu dieser Zeit der sichtlich nervöse Winzer Franz Hutter, der in der Nacht Strohballen abgeheizt hat, um damit Rauch zu erzeugen und Wärmeabstrahlung zu verhindern (siehe Video).

Heizen gegen den Frost

Die Kleine Zeitung war in dieser Nacht auch mit Rupert Gsöls, dem Chef der Erwerbsobstbauern, unterwegs, beim Blick auf die Temperaturkarte um 5.30 Uhr in der Früh wurde er nachdenklich: "Minus 5,9 Grad in Blumau, minus 4,5 Grad im Apfelgebiet Puch-Klettendorf - da ist zu befürchten, dass es mit der Ernte für dieses Jahr schon wieder gelaufen ist."

"Haben mit minus 6 Grad den Vogel abgeschossen"

Demensprechend zerknirscht gab sich in der Früh auch der Oberfeistritzer Obstbauer Karl Schloffer, der schon im Vorjahr 95 Prozent Ertragsausfall verkraften musste: "Wir haben heute mit minus 6 Grad wohl den Vogel abgeschossen. Wir werden erst sehen, wie die Apfelblüten das überstanden haben." Was bei ihm verschärfend dazukommt. Schloffer hätte seine empfindlisten Apfelanlagen heuer eigentlich in eine neuartige Vlies-Konstruktion eingepackt. "Doch dann kam der starke Wind, der hätte uns fast alles umgerissen, deshalb mussten wir das Vlies abnehmen." - Und in der Nacht darauf kam der Frost.

Südoststeiermark: So versuchen Bauern ihre Ernte zu retten

Auch in Gnas galt der Kampf dem Frost.

Johann Schleich

Beregnung bei einer Gemüsekultur in Maierdorf

Johann Schleich

 Maierdorf

Johann Schleich

Auch Christoph Neumeister in Straden versuchte seine Lagen zu beheizen und zu räuchern ...

Johann Schleich

Sonnenaufgang in Straden

Johann Schleich

Mit der Sonne wurde es noch einmal kurz kälter

Johann Schleich

Weingut Neumeister in Straden

Johann Schleich

Oberweißenbach

Johann Schleich

Oberweißenbach

Johann Schleich

Weinhof Rauch in St. Peter

Johann Schleich

Weinhof Rauch in St. Peter

Johann Schleich

Weinhof Rauch in St. Peter

Johann Schleich

Straden

Johann Schleich

Straden

Johann Schleich

Maierdorf

Johann Schleich

St. Peter

Johann Schleich

Straden

Johann Schleich

Straden

Johann Schleich

Straden

Johann Schleich

Rauchfelder um den Saziani in Straden

Marlene-Dietrich Eibl

Rauchfelder um den Saziani in Straden

Marlene-Dietrich Eibl

Rauchfelder um den Saziani in Straden

Marlene-Dietrich Eibl

Rauchfelder um den Saziani in Straden

Marlene-Dietrich Eibl
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"Das war eine absolute Notsituation"

Auch Wolfgang Mazelle, Leiter der Obstbauabteilung in der Landwirtschaftskammer, ist heute früh bereits Obstbauern abgefahren. Sein Eindruck? Während er in der Früh noch die Hoffnung hegte, "dass es uns heuer nicht so arg erwischt hat", klang der Experte um 10 Uhr bereits anders: "Mit jedem Besuch verdichtet sich der Eindruck, dass es wieder massive Schäden geben wird." Auch bei der Hagel- und Frostversicherung teilt man diesen Eindruck.

Kältester Ort mit -7,6 Grad

Auch in der Steiermark hat der Frost zugeschlagen. Das sind die tiefsten Werte, die an Zamg-Messstellen gemessen wurden:

  • -7,6 Grad in Seckau
  • -7,1 Grad am Schöckl
  • -6,8 Grad in Ramsau

Alle weiteren Tiefstwerte der vergangenen Nacht finden Sie hier.

Das Raabtal ist inzwischen in eine Rauchwolke getaucht. Dafür bittet Mazelle die Bevölkerung um Verständnis: "Das war eine absolute Notsituation!" Vom Land gibt es hierfür eine eigene Ausnahme-Verordnung, die etwa das Abbrennen von Strohballen oder Schwedenfeuern zur Frostbekämpfung erlaubt.

Durch die kalten Temperaturen rollt sich dieses Weinblatt in Hartberg bereits ein - das tatsächliche Ausmaß der Schäden wird man am Nachmittag sehen Foto © Ulrich Dunst

Höhere Lagen wohl weniger betroffen

Sofern es so kurz nach dieser turbulenten Nacht schon ein kleines Fazit gibt, wie die Gegenmaßnahmen der Bauern geholfen haben: "Das Räuchern hat begrenzt gut funktioniert", heißt es seitens vieler Obst- und Weinbauern. Eine bittere Erkenntnis mussten manche Winzer machen, die ihre Rebstöcke in Vlies eingepackt haben. Oftmals wurden innerhalb des Vlieses tiefere Temperaturen gemessen als außerhalb. Doch überall herrschte der Tenor: "Wir haben es wenigstens versucht". Nur zu warten und zuzusehen wie die Temperaturen hinuntergehen, "ist einfach keine Option", sagt Winzerin Ingrid Hutter aus Feldbach.

Auf einen kleinen Lichtblick, obwohl es bei ihm heuer auch um einen Grad kälter (minus 4,7 Grad) war als am kältesten Apriltag des Vorjahrs, weist der Hartberger Winzer Wolfgang Retter-Kneissl hin: "Durch die kalte Karwoche und die Trockenheit ist die Reben-Entwicklung heuer noch nicht so weit als im Vorjahr."

Die Rauchwolke über dem Raabtal Foto © Ulrich Dunst

Seit Tagen haben sich vor allem Obst- und Weinbauern im ganzen Land mit allen nur möglichen Mitteln auf den Kampf gegen den Frost vorbereitet. Ein zweites Jahr mit Ertragsausfällen bis zu 99 Prozent wäre für viele existenzbedrohend.

Frostberegnung in Gsöls

Lange Nacht für Bauern: Mühsamer Kampf gegen den Frost in Untertiefenbach

Schon den ganzen Tag über arbeitete Singer mit seiner Familie in den weitläufigen Obstanlagen und bereitete sich auf eine kalte Nacht vor.

Johann Zugschwert

In langen Reihen stehen wie kleine weiße Kübel zwischen den Baumreihen die Paraffinkerzen, ...

Johann Zugschwert

... in größeren Abständen die Strohballen zum Abbrennen um mit der erwärmten Luft die Frostgefahr zu mildern.

Johann Zugschwert

Es ist später Nachmittag und in unregelmäßigen Böen bläst ein kalter Wind über die Obstgärten rund um das Anwesen von Sepp und Anna Singer.

Johann Zugschwert

Neben Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen und Pfirsichen reifen Birnen und dreizehn Apfelsorten auf einer Fläche von dreizehn Hektar.

Johann Zugschwert

Die empfindlichen Blüten sind bereits da.

Johann Zugschwert

Müde und angespannt blickt der beherzte Landmensch in den bewölkten Himmel und durch die Obstreihen und zeigt auf die Kerzenreihen. „Wir haben 700 dieser Kerzen aufgestellt, dazu auch Strohballen und bei den bereits blühenden Erdbeeren haben wir die Beregnungsanlage einsatzbereit gemacht“, sagt Singer, dabei klingt die Hoffnung mit, diese kalte Nacht gut zu überstehen.

Johann Zugschwert

Bei einem Stückpreis von mehr als zehn Euro pro Paraffinkerze ist es eine ordentliche Investition und diese Hoffnung mehr als verständlich.

Johann Zugschwert

Es ist vier Uhr früh und noch finstere Nacht, doch auf Singers Obsthof herrscht schon reges Treiben. In der Obstanlage rund um das Bauernhaus fackeln die Kerzen und erzeugen eine beinahe romantische Stimmung.

Johann Zugschwert

Mit dem Sohn Josef, seiner Partnerin Viktoria und einigen Helfern sind es neun Personen, die in dieser Nacht durchgearbeitet haben. „Der Wind ist in der Nacht eingeschlafen und die Temperatur ist je nach Lage knapp unter den Gefrierpunkt gesunken, doch in der klaren Nacht kühlt es bis zum Sonnenaufgang weiter ab“, sagt Anna Singer.

Johann Zugschwert

Mit dem Sonnenaufgang und dem Ansteigen der langsamen Erwärmung der Luft geht für die Familie Singer wie auch für viele Obstbauern eine lange Nacht zu Ende. Der massive Kälteeinbruch ist vorerst ausgeblieben, auch wenn die Gefahr für die nächsten Nächte noch weiter bestehen bleibt.

Johann Zugschwert

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Auch Weinbauer Reinhard Muster aus Gamlitz befürchtet schwere Schäden. In der Früh hatte es noch immer minus fünf Grad. "Wir haben uns gut vorbereitet, auch viele andere Kollegen versuchen alles", so Muster. Beim Muskateller befürchtet er, dass die Triebe, die schon ausgetrieben sind, dem Frost zum Opfer fielen. Muster meint, dass die Schäden erst am Nachmittag sichtbar werden.

Harald Lieleg in Eichberg-Trautenburg hat seinen gelben Muskateller in Vlies eingepackt. In tieferen Lagen hat er bereits Schäden entdeckt, in höheren Lagen dürfte es besser aussehen.

Bei Franz Hutter in Feldbach zum Beispiel wurden in der heutigen Nacht Strohballen abgebrannt, auch hat er Dutzende Baumstämme vorbereitet, um daraus Schwedenfeuer zu machen.

Obstbauern wie Rupert Gsöls in Raabau oder Fritz Prem in Kopfing haben heute Nacht ihre Frostberegnungsanlage im Einsatz. Das Prinzip: Die jungen Früchte bzw. Blüten werden mit Wasser besprüht. Der Eismantel schützt die Früchte vor noch tieferen Temperaturen, weil im Inneren Kristallisationswärme frei wird.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

karlmayerkainach
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Warum keine Versicherung?

Zuerst eine Klarstellung: Ich bin betroffen über die Schäden an den Kulturen, welche unsere Bauern hart treffen. Aber was ich nicht verstehe: Warum muss von Seiten der Politik an die Landwirte appelliert werden, doch Versicherungen abzuschließen? So etwas scheint doch selbstverständlich! Oder, so meine Annahme, man spart sich die Versicherungsprämie, weil bisher im Schadensfall ja sowieso der Steuerzahler über diverse Zuschüsse einspringen musste?

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max13
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Wir leben von und mit der Natur!

Das haben die Bauern immer wieder gelabbert .
In Wirklichkeit leben sie von unseren Steuergeld.
Förderungen,unwetterhilfen und vom steuergeld bezahlten versicherungsgelder.

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Bergfex1
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unglaublich

na da wünsch ich der Landesregierung viel Spaß bei der nächsten Wahl. Die Bauern werdesn danken. Hauptsache Geld für irgend welche Bälle und Feste werden von den steuergeldern bezahlt. Bravo Herr Landesrat

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