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Graz

Dankesmesse im Grazer Dom

Bischof Egon Kapellari in Festmesse gewürdigt

Mehr als tausend Gläubige strömten Sonntagnachmittag in den Grazer Dom, um sich von Bischof Egon Kapellari zu verabschieden. Dieser hatte Mitte Jänner sein Amt zurückgelegt. Am Ende des Gottesdienstes gab es sogar Applaus für den scheidenden Oberhirten.

Erzbischof von Salzburg Franz Lackner mit dem emeritierten Bischof Egon Kapellari und der Grazer Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl
Erzbischof von Salzburg Franz Lackner mit dem emeritierten Bischof Egon Kapellari und der Grazer Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl © APA/SONNTAGSBLATT/GERD NEUHOLD
 

Der Kirche wie ihren Bischöfen müsse es vorrangig um Gott, seinen menschgewordenen Sohn und den Menschen als Geschöpf Gottes gehen, gab Kapellari den versammelten Würdenträgern und Gläubigen mit auf den Weg.

"Wenn die Kirche sich zu einem eigenständigen Thema macht und sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dann verfällt sie ja in eine sterile Selbstbezogenheit", warnte der Bischof im voll besetzten Grazer Dom unter Anwesenheit zahlreicher Verantwortungs-und Würdenträger aus Kirche, Politik und Gesellschaft.

Kapellari verwies in diesem Zusammenhang auch auf ein Wort des Apostels Paulus: "Omnia vestra, vos autem Christi" ( auf Deutsch: "Alles gehört Euch, Ihr aber gehört Christus), das er sich bei seiner Bischofsweihe zum Motto gemacht hatte. "In der sogenannten westlichen Welt leben freilich auch viele Menschen so als ob es Gott nicht gäbe, so als ob Gott nur ein Wort mit vier Buchstaben wäre oder ein anderer Name für Evolution", mahnte Kapellari. "Gleichgültigkeit gegenüber der Frage nach dem Sinn des Lebens und ein beliebiges Vermengen verschiedener Religionen für die katholische Kirche" sei die größte Herausforderung für die Katholische Kirche. "Wer Gott, wer Christus wirklich gefunden hat, der wird versuchen, ihn auch anderen Menschen einladend zu zeigen", forderte der emeritierte Diözesanbischof auf.

"Gott und die Menschen"

Heute stünden Diözesen aber auch "in einer Spannung zwischen Breite und Tiefe", die in der Mitte auszuhalten und auszutragen sei. Dieser Mitte seien jene Getauften am nächsten, "die am tiefsten glauben und zugleich Gott und die Menschen am meisten lieben". "Es scheint mir aber, dass nicht wenige Katholiken am sogenannten rechten wie am sogenannten linken Rand der Kirche glauben, sie seien ja ohnedies schon in der Mitte angekommen oder schon von jeher dort gewesen", kritisierte Kapellari. Hier gelte es, "die spezifischen Gefährdungen und auch Pathologien" des je eigenen Flügels nicht zu übersehen.

Dem Dankesgottesdienst wohnte eine Reihe hoher kirchlicher Amtsträger bei: Mit Kapellari feierten der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl und die emeritierten Bischöfe Johann Weber (Graz), Alois Kothgasser (Salzburg) und Maximilian Aichern (Linz). Gekommen waren auch der apostolische Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen sowie sämtliche Ordensobere der steirischen Orden. Superintendent Hermann Miklas dankte als Vorsitzender des Ökumenischen Forums für die Begegnung in ökumenischer Verbundenheit "auf Augenhöhe". Kapellari sei stets in Dialog mit den anderen Religionen getreten, ohne die eigene dabei zu relativieren. Und er habe sich "den Luxus geleistet, aus dem Amt heraus einen kritischen Blick auf die Kirche zu richten, so Miklas.

Landespolitiker

Die steirische Landesregierung war durch LH-Stv. Hermann Schützenhöfer (ÖVP) und die Landesräte Bettina Vollath (SPÖ), Christian Buchmann und Hans Seitinger (beide ÖVP) vertreten. Schützenhöfer bezeichnete Kapellari in seinen Dankesworten als "Intellektuellen, der es sich aus Demut vor dem Amt nie leicht gemacht habe". Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) würdigte den emeritierten Diözesanbischof als "unaufgeregt aber unaufhörlich bemühten Hirten, den Menschen den Glauben nahezubringen".

Kapellari steht im achzigsten Lebensjahr (geb. 1936 in Leoben) und war bis zu seiner Emeritierung der dienstälteste Bischof in Österreich. Er leitete die Diözese Graz-Seckau seit März 2001, davor war er ab 1982 Bischof der Kärntner Diözese Gurk-Klagenfurt. Ende Jänner erklärte er seinen Rücktritt und wurde wenige Tage später durch den Vatikan entpflichtet. Mit dem Rücktritt endeten auch Kapellaris Ämter innerhalb der Österreichischen Bischofskonferenz: Dort übte er seit 2001 die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden aus und war für die Themenbereiche Europa, Medien, Liturgie sowie Kunst und Kultur zuständig. Der bisheriger Generalvikar Heinrich Schnuderl hat bis zur Ernennung von Kapellaris Nachfolger die bischöflichen Aufgaben übernommen. Der Dankgottesdienst war der erste offizielle Auftritt von Bischof Kapellari seit Papst Franziskus das Rücktrittsgesuch am 28. Jänner angenommen hat.

Graz: Abschiedsmesse für Bischof Kapellari

Mehr als Tausend Gläubige kamen am Sonntag, den 15. März, in den Grazer Dom, um Bischof Egon Kapellari persönlich Dank zu sagen.Jürgen Fuchs
Einzug der Priester, Diakone und Ordensleute in den bis auf den letzten Platz gefüllten Dom.Jürgen Fuchs
Die Diözese lud aus Anlass der Emeritierung Bischof Kapellaris im Jänner zu dem festlichen Dankgottesdienst.Jürgen Fuchs
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Mit Nuntius Peter Stephan Zurbriggen nahm auch ein offizieller Vertreter des Vatikans an der Messe teil.Jürgen Fuchs
Diözesanadministrator (und seit dem Rücktritt Bischof Kapellaris auch vorübergehender Leiter der Diözese) Heinrich Schnuderl begrüßte die Gläubigen, Gäste aus Stadt- und Landespolitik sowie Priester, Diakone und Ordensleute aus der ganzen Steiermark.Jürgen Fuchs
Gelebte Ökumene: Altbischof Johann Weber begrüßt Superintendent Hermann Miklas.Jürgen Fuchs
Bürgermeister Siegfried Nagl, Superintendent Miklas und Frau Helene, Reinhold Purr, Landtagspräsident a. D. sowie Peter Piffl-Percevic (rechts außen) von Pro Oriente, Sektion Graz.Jürgen Fuchs
Sicherheitsdirektor Josef Klamminger und der steirische Militärkommandant Heinz Zöllner.Jürgen Fuchs
Maximilian Aichern (Altbischof von Linz), Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl, der Salzburger Erzbischof Franz Lackner und der scheidende steirische Bischof Egon Kapellari zogen gemeinsam ein.Jürgen Fuchs
Drei Steirer: Alois Kothgasser, der ehemahlige, und Franz Lackner, der amtierende Salzburger Erzbischof mit Bischof Kapellari.Jürgen Fuchs
Kapellari nahm in seiner Predigt auf den Laetare-Sonntag Bezug, als Freudentag in der Fastenzeit ein besonderer Tag in der Kirche. Die Bedeutung des Wortes ist "Freue Dich" und weist auf das kommende Osterfest hin.Jürgen Fuchs
Freude und Hoffnung war auch Thema der Predigt Egon Kapellaris.Jürgen Fuchs
Bischof Kapellari übernahm das Amt in der Diozöse Graz-Seckau 2001, am 28. Jänner dieses Jahres nahm Rom seinen Rücktritt an.Jürgen Fuchs
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1981 wurde Kapellari zum Bischof Bischof der Diözese Gurk Klagenfurt ernannt worden, 1982 geweiht. 19 Jahre später kehrte er als Bischof in die Steiermark zurück.Jürgen Fuchs
Der Grazer Domchor und Mitglieder steirischer Kirchenchöre sangen unter der Leitung von Josef M. Doeller.Jürgen Fuchs
An der Orgel saß Christian Iwan.Jürgen Fuchs
Kapellari wollte sich nie einem Flügel innerhalb der Kirche zurechnen lassen - und betonte immer die Mitte.Jürgen Fuchs
Freude und die Herausforderung der Christen inmitten der Menschheit zu Solidarität und aktiver Hoffnung war Thema der Predigt.


Jürgen Fuchs
"Wenn die Kirche sich zu einem eigenständigen Thema macht und sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dann verfällt sie in eine sterile Selbstbezogenheit", warnte Bischof Kapellari.Jürgen Fuchs
Auch zahlreiche Wegbegleiter Egon Kapellaris verfolgten den Gottesdienst.Jürgen Fuchs
Die 800 Sitzplätze des Doms reichten bei Weitem nicht aus.Jürgen Fuchs
Auch hohe kirchliche und politische Vertreter feierten mit: Abt Benedikt Plank vom Stift St. Lambrecht und Abt Bruno Hubl vom Stift Admont (links vorne) ebenso wie Josef Pesserl (Arbeiterkammer Steiermark), die Landesräte Johann Seitinger, Bettina Vollath, Christian Buchmann, Landtagspräsident Franz Majcen, Marianne und Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer (hintere Reihe von links).Jürgen Fuchs
Am Ende gab es unter anderem Dankesreden von Tamara Strohmayer ("Junge Kirche") ...Jürgen Fuchs
... Friedrich Polzhofer, den Vorsitzenden des Diözesanrats ...Jürgen Fuchs
... und Pfarrer Hermann Gletter, dem Vorsitzenden des Priesterrates.Jürgen Fuchs
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Im Dom zu Graz >>> Bischof Egon Kapellari in Festmesse gewürdigt <<< SONNTAG, 15.MÄRZ 2015, Beginn 15:00 Uhr

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humanbeing
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Zitat aus Artikel: >>> "Wenn die Kirche sich zu einem eigenständigen Thema macht und sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dann verfällt sie ja in eine sterile Selbstbezogenheit", warnte der Bischof (DDr.Egon KAPELLARI, Anm.) im voll besetzten Grazer Dom unter Anwesenheit zahlreicher Verantwortungs-und Würdenträger aus Kirche, Politik und Gesellschaft. <<<

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"Wenn die Kirche sich zu einem eigenständigen Thema macht und sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dann verfällt sie ja in eine sterile Selbstbezogenheit", . . . (. . .)
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KOMMENTAR:
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Dieser o.a. Sachverhalt ist nicht erst seit
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>>> COVER-"PROFIL"-KARDINAL-H.H.G. <<<
>>> MONTAG, 27.MÄRZ 1995 <<<
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bis heute,
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>>> FREITAG 27.MÄRZ 2015 <<<
>>> 20-jähriges Jubiläum für verlogenes Schweigen <<<
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ziemlich zutreffend der Fall . . .
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>>> (. . .) Bischof Dr.Johann Weber erwog, auch bei ihm werde "vieles liegen geblieben, vertuscht und nicht gelöst" worden sein. (. . .) <<<

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Zitat-Quelle:
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STEIRISCHES SONNTAGSBLATT vom 11.Februar 2001 - Seite 5,
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nachdem vorzeitig bekannt geworden war, daß er dem Papst (Anm.: JOHANNES PAUL II.) bereits Anfang Juli des Jahres 2000 --- also knapp 2 Jahre vor Erreichen der Rücktrittsaltersgrenze von 75 Jahren --- sein Resignationsgesuch übermittelt hat.
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----------------------------------------
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Gesehen auf/unter
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4656130/PERSONLICHER-BRIEF_Benedikt-XVI-dankt-Egon-Kapellari?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
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>>> COVER-"PROFIL"-KARDINAL-H.H.G. --- MONTAG, 27.MÄRZ 1995<<< --- >>> FREITAG, 27.MÄRZ 2015 --- 20-jähriges Jubiläum für verlogenes Schweigen <<<

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>>> (. . .) Bischof Dr.Johann Weber erwog, auch bei ihm werde "vieles liegen geblieben, vertuscht und nicht gelöst" worden sein. (. . .) <<<

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Zitat-Quelle:
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STEIRISCHES SONNTAGSBLATT vom 11.Februar 2001 - Seite 5,
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nachdem vorzeitig bekannt geworden war, daß er dem Papst (Anm.: JOHANNES PAUL II.) bereits Anfang Juli des Jahres 2000 --- also knapp 2 Jahre vor Erreichen der Rücktrittsaltersgrenze von 75 Jahren --- sein Resignationsgesuch übermittelt hat.
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Gesehen auf/unter
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4656130/PERSONLICHER-BRIEF_Benedikt-XVI-dankt-Egon-Kapellari?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
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ZITIERT --- Frage KLEINE ZEITUNG: Machen Sie sich Sorgen um die Zukunft der Kirche? Oder ist der neue Papst die neue Hoffnung?

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Antwort von FRANZ KÜBERL: " Der Papst ist eine Herausforderung für eine verbürgerlichte Kirche. Man wird aus seinem lieb gewordenen Nest in die Welt hinausgestoßen. Was die Kirche in Österreich betrifft, bin ich nicht pessimistisch. Sie wird lernen müssen, Formen zu entwickeln, wie Priester und Laien auch in großen Fragen klug miteinander reden. Im 17. Jahrhundert war es noch möglich, dass Bischöfe allein eine Diözese führen. Heute nicht mehr."

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Das vollständige Interview vom Mittwoch, den 30.Oktober 2013, kann --- wenn von Interesse --- unter
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http://www.kleinezeitung.at/s/politik/innenpolitik/4098319/Kuberl-im-Interview_Mir-steigen-die-Grausbirn-auf?from=suche.intern.portal
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KOMMENTAR zu "Kuberl-im-Interview_Mir-steigen-die-Grausbirn-auf" : >>> !?! Wos, wie bitte, des gibt's jo net wirklich ?!? "Karrierist" KÜBERL Fraunz Dr.h.c. !?! "das Gewissen der Nation" ?!? am Mittwochmorgen, den 30.10.2013, im 60,5.Lebensjahr "als Caritas-Präsident von Österreich zurückgetreten" !?! und des "jo-völlig-üübaarrroooscheend" ?!? 'noch-knopp-18-Joahr' !?! und des zudem "a-no-rein-zuföllig"-&-"eh'-nua-gaunz-freiwüllig" ?!? . . .

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. . . 'mit einem Wort' . . .
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. . . "unglaublich" . . . ja nahezu "unfassbar" . . .
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. . . " e n t s e t z l i c h " . . . s o z u s a g e n . . .
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"FRAGE"-an-den-rüstigen-"60+ler-Dr.-h.c.-eF.-Ka.":
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"?!? Wie überhaupt kann 'ein-Gewissen-der-Nation' eigentlich zurücktreten !?! -- bzw. -- 'sich in den Halb(50%)-Ruhestand vertschüssen' ?!?" <<<
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>>> . . . 'mit einem Wort' . . . <<<

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. . . "unglaublich" . . . ja nahezu "unfassbar" . . .
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>>> . . . " e n t s e t z l i c h " . . . s o z u s a g e n . . . <<<

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"FRAGE"-an-den-rüstigen-"60+ler-Dr.-h.c.-eF.-Ka.":

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>>> "?!? Wie überhaupt kann 'ein-Gewissen-der-Nation' eigentlich zurücktreten !?! -- bzw. -- 'sich in den Halb(50%)-Ruhestand vertschüssen' ?!?" <<<

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Und mit den besten Wünschen grüßt Sie zudem herzlichst, "One-Austrian-Conscience-Community" - "Memo-Ungarius-Caritas-A-1190-at-Kahlenberg-Vienna" . . . . .

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. . . ergänzend siehe auch DIE PRESSE-Online unter
.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1476082/Gratulationen-aus-Politik-und-Kirche?from=suche.intern.portal
.
Bei Interesse bitte einfach den "LINK-oben-anklicken" = i s t g l e i c h
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" G E D E N K G E D A N K E N " --
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--Prälat--Leopold-- U N G A R --Preis-- 2 0 1 3 / 1 4 . . . . .
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. . . . . "aktuell"
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von verschiedenster Seite
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hermannsteinacher
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1 Kor 3,23

"panta hymon, hymeis de Christou, Christos de theou"
Alles ist Euer, Ihr aber gehört Christus, Christus aber gehört Gott.

Diese Bibelstelle zeigt, dass von Paulus im NT Gott noch Christus übergeordnet wird.

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Lieber PostingGast "hermannsteinacher". ". . . mit der Liebe zum Leben läßt sich alles überleben, . . . außer . . ." . . . mit der Bitte um Antwort . . .

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hermannsteinacher
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1 Kor 11,3

"thelo de hymas eidenai hoti pantos andros he kefale (ho) Christos estin, kefale de gynaikos ho aner, kefale de tou Christou ho theos"
Ich will aber, dass Ihr wisst, dass jedes Mannes Haupt (der) Christos ist, Haupt der Frau aber der Mann, Haupt aber des Christos (der) Gott.

Auch hier eine eindeutige Hierarchie:
Gott über Christus,
Christus über dem Mann,
der Mann über der Frau.

Laut Briefschreiber Paulus
ist also Christus nicht Gott gleichrangig und auch nicht die Frau dem Manne gleichrangig.

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Lieber “em. B.KAPELLA.DDR.“, einfach “ZUM MIT-/und NACHDENKEN: >>> Kreuz ist das Leiden, das übrigbleibt, wenn das Leiden, das beseitigt werden kann, entfernt ist. Und es ist die unter Umständen mit einem Teil der Persönlichkeit widerstrebende Annahme dieses Leidens. <<<

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>>> DER NEUE MENSCH <<< --- Prälat Dr.Leopold UNGAR --- März 1980

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entnommen dem “Impulsreferat“
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>>> DER NEUE MENSCH <<< --- März 1980
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nachzulesen auf Seite 11 in
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Franz Richard Reiter
>> Wer war Leopold Ungar ? <<
EPHELANT-Verlag-1994
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>>> Mir ist eine >verbeulte< Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straße hinausgegangen ist, lieber als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit . . . krank ist. <<<

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“Evangelii gaudium – Freude am Evangelium“
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FRANCISCUS PP
(> “Papa vagans“ <)
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VOLLSTÄNDIG ZITIERT: >>> "Mir ist eine 'verbeulte' Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist." <<< --- FRANCISCUS PP (> “Papa vagans“ <)

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“Evangelii gaudium – Freude am Evangelium“
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>>> Die Kirche ist krank, sie kämpft ums Überleben. <<<

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O-Ton > FRANZ KARDINAL KÖNIG <
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nachzulesen in
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1.
Erwin Ringel / Alfred Kirchmayr
>> Religionsverlust durch religiöse Erziehung <<
HERDER-Verlag-1985
dzt. verfügbar bei VERLAG “DER APFEL“
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2.
Franz Richard Reiter
>> Wer war Erwin Ringel ? <<
EPHELANT-Verlag-1995
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>>> In der Sexualmoral hat die katholische Kirche --- in einer teils tragischen Entwicklung --- die Bedeutung des Gewissens übersehen. <<<

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SALZBURGER NACHRICHTEN-Print
MONTAG, 24.JULI 2000
SEITE 1
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>>> In der Sexualmoral hat die katholische Kirche --- . . . <<< --- O-Ton > FRANZ KARDINAL KÖNIG <

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so.dH.izv
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... in den Grazer Dom, um sich von Bischof Egon Kapellari zu verabschieden.

Hätt'ich nicht gedacht, dass sie ihn, so kurz nach seiner Amtsniederlegung zu Grabe tragen?

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Aristokritos
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@so.dH.izv

Kleiner Irrtum: Die Katholiken haben den Bischof nicht zu Grabe getragen, sondern waren begeistert, dass er sein Amt beendet hat. Daher Dankgottesdienst, bei dem nicht hervorgeht, wer, wofür dankt.

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