3. Fürstenfelder Wasser-Biennale
Eröffnung, anschließend Vernissage Pessl/Lehner und Begehung der Arbeiten von Klaus Dieter. Für die Dauer der Biennale 2012 verwandelt sich Region um Fürstenfeld wieder in einen Yahoos-Garden.
Eröffnung am 7.7. 2012
Begrüßung: Bürgermeister Werner Gutzwar
Eröffnung: Kulturreferent Franz Majcen
Einführende Worte: Dr. Elisabeth Fiedler – Institut für Kunst im öffentlichen Raum am Universalmuseum Joanneum
Eröffnung der Wasser Biennale im Sommer am Samstag, den 7. Juli um 11:30 in Fürstenfeld gegenüber der Schalkmühle am Uferweg 13.
Anschließend Eröffnung Pessl / Lehner - ebenfalls am Uferweg 13. Die Arbeit von Isabella Pessl und Clemens Lehner kann am Eröffnungstag mit bereitgestellten Booten in der Feistritz besucht werden.
Die Begehung der Arbeiten von Klaus Dieter Zimmer in das Stadtgebiet startet vom Dirtpark Fürstenfeld aus am Liebfrauenweg 6 (Alte Kläranlage), ab ca. 15 Uhr. Die Mitglieder des Dirtparks werden vor Ort ihre Performance zeigen. Der Treffpunkt kann auch mich Booten - Abfahrt ist Uferweg 13 (Eröffnung) - erreicht werden.
Christian Eisenberger verblüfft mit seiner Art. Er bringt Kunstexperten zur Verzweiflung und begeistert das Publikum mit seiner umtriebigen Art. Lassen sie sich am 7.7. überraschen!
Im Unterschied zur Land-Art will die Wasser Biennale mehr als nur einen „anderen Ort für die Kunst“ finden, wie es in den 60er Jahren als Reaktion der KünstlerInnen auf den damaligen Kunstbetrieb zu verstehen war und den sie vor allem in der Natur fanden. Heute begnügt sich die Kunst nicht mehr mit einer Abbildung eines Spiels von Natürlichkeit und Künstlichkeit – die Kunst im öffentlichen Raum fordert vermehrt strukturfördernde, technologische und ökologische Fragestellungen auch innerhalb von sozialen Räumen. Durch die zunehmende Öffnung des Kunstbetriebs kommt es zu grenzüberschreitenden Begegnungen der KünstlerInnen aus vielen Sparten wie der Technik, Architektur, Wirtschaft und den Wissenschaften.
Die Wasser Biennale will nicht nur offene und private Räume für Kunst finden. Sie versucht Sphären an jenen Orten zu schaffen, die eine große Anziehungskraft ausstrahlen, um dort Dialoge zwischen Kunst und den Wissenschaften zu fördern. Sphären, wo beide Disziplinen ihre innovativen Ansätze erproben und aktiv nachvollziehbar vermitteln wollen. Durch die besondere Form der Kunst im öffentlichen Raum mit ihren temporären Implantaten in „auflagenentlasteten Räumen“ entstehen Orte des Experiments mit größtmöglichen Grundfreiheiten für KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen.
Für die Dauer der Wasser Biennale 2012 verwandelt sich die Stadt und die Region um Fürstenfeld wieder in einen Garden [YAHOOS-GARDEN] – in eine „nasse Welt“, worin unterschiedliche Lebensbereiche sich einander annähern und verschmelzen können. (Pedrotti 2012)
Kontakt
Telefon: +43 676 727 30 02
Internet: http://www.wasser-biennale.org




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