bergauf
150 Jahre Alpenverein.
Pünktlich zu seinem 150-Jahr-Jubiläum präsentiert der Alpenverein seine spannende und bewegte Geschichte in einer Ausstellung. Um der Öffentlichkeit einen Einblick in die Gründung und Entwicklung des Alpenvereins, seine Etablierung als Naturschutzorganisation, in die Vielfalt des Bergsports, aber auch die dunkle Vergangenheit im Nationalsozialismus zu bieten, schickt der größte alpine Verein seine Wanderausstellung quer durch Österreich.
Nicht nur im Alpenverein-Museum in Innsbruck, sondern auch auf der Franz-Josefs-Höhe und in der Riegersburg gastieren die Tafeln zum Zeitraum 1862-2012.
In ganz Österreich wird im Jubiläumsjahr auf die Geschichte des Alpenvereins Bezug genommen. Infotafeln zum Zeitraum 1862-2012 werden auf Reisen geschickt und machen Station in den Bundesländern. Die Wanderausstellung des Alpenvereins beleuchtet die 150 Jahre seines Bestehens, seine vielseitigen Strömungen, politische Turbulenzen und die aktuellen und künftigen Aufgaben.
Thematisiert werden neben der Entstehungsgeschichte des Alpenvereins auch der Werdegang des Bergsports selbst, die Erschließung der Alpen, die belastende Zeit des Nationalsozialismus sowie der Neubeginn danach.
Blick zurück auf 150 Jahre Alpenverein
"Der Alpenverein hat die Gesellschaft im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte stark geprägt – und hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil, die stetig wachsende Begeisterung für den Verein ist ein Vertrauensbeweis und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind", betont Alpenvereinspräsident Dr. Christian Wadsack.
Stationen der Wanderausstellung mit regionalem Bezug
Der Auftakt der Wanderausstellung fand am 26. März im Landesdienstleistungszentrum in Linz statt, wo die Info-Tafeln bis 13. April zu sehen waren. Derzeit reist die Ausstellung an Standorte der Sektionen in ganz Österreich – die auch ihre eigene Geschichte dokumentieren und die Tafeln um regionale Besonderheiten ergänzen werden.
Kontakt
Internet: http://www.alpenverein.at





