Spaßfabrik macht Spaß
Die Katholische Jugend Feldbach sorgt mit der sechsten Auflage ihres Faschingskabaretts noch am 11. und 12. Februar für beste Unterhaltung.
Premiere im Feldbacher Pfarrhof für das Spaßfabrik-Programm der Katholischen Jugend: Unter den zahlreichen, gut gelaunten Gästen sind auch Dechant Friedrich Weingartmann, Vizebürgermeister Christian Ortauf und Spiritual Stefan Ulz, der mit seinem Gästebeitrag, einer Hymne auf Papst Johannes Paul II., die Zuseher zum Schmunzeln und Mitsingen bringt.
15 Jugendliche aus der Pfarre haben gemeinsam mit dem Jugendteam - Eva Schaden und Seppi Promitzer , die auch durch das Programm führten - Pastoralassistentin Michaela Baumgartner, Maria Promitzer, Eva Krainer, Andreas Biener und Matthias Huemer Beiträge einstudiert.
"Wir beginnen am Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, bei einem gemeinsamen Mittagessen, Ideen zu sammeln. Das Meiste kommt von den Jugendlichen selbst, sie sind alle mit Begeisterung dabei", berichtet Baumgartner stolz. Das Projekt geht heuer zum sechsten Mal mit insgesamt vier Aufführungen über die Bühne.
Gezeigt werden kurze Sketches von Alltagssituationen wie der tägliche Kampf mit dem Aufstehen, Schwierigkeiten in der Ehe, im Reisebüro und im Bus. Dazwischen werden selbst gedrehte "Werbespots" eingespielt und das "Herzblatt" gesucht. Der nigerianische Pastoralpraktikant Anthony Nwachukwu bringt das Publikum mit afrikanischen Rhythmen in Bewegung.
Mit PIB ("Pfarre im Bild") wird man gleich zu Beginn der zweiten Hälfte über den neuesten Tratsch aus der Pfarre informiert. Später sieht man, was passiert, wenn Denkmäler zum Leben erwachen. Einen der Höhepunkte bildet gegen Ende ein Spiel, in das das Publikum mit eingebunden wird. Zum Abschluss spielen die Jugendlichen einen Song aus dem Musical "Grease". "Es ist schön, zu sehen, wie viel Spaß die Jugendlichen an der Sache haben", zeigt sich eine Besucherin aus Feldbach nach der Vorstellung begeistert. Weitere Aufführungen: am Samstag, dem 11. Februar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, dem 12. Februar, um 16 Uhr.







