Neue Klärschlammtrocknungsanlage ist eröffnet
Die neue Trocknungsanlage im Bereich der Kläranlage in Gasselsdorf ist seit Juni 2008 in Betrieb.

Foto © Rupert PelzmannDie neue Trocknungsanlage
Der Abwasserverband "Oberes Sulmtal", bestehend aus den Mitgliedsgemeinden Schwanberg, Hollenegg, St. Martin im Sulmtal, Sulmeck-Greith, Pölfing-Brunn, Limberg bei Wies und St. Peter im Sulmtal, hat am 19. Juli 2008 die Bevölkerung zur Eröffnung und Segnung der neu errichteten Klärschlammtrocknungsanlage im Bereich der Kläranlage in Gasselsdorf eingeladen.
Ehrengäste. Der Obmann des Abwasserverbandes und Bürgermeister von Schwanberg, Ing. Josef Krasser, konnte als Festgäste LAbg. Manfred Kainz, die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden Ing. Franz Resch (Hollenegg), Josef Steiner (St. Martin i/S), Karl König (Sulmeck-Greith), Ing. Horst Pölzl (Pölfing-Brunn), Mag. Franz Krieger (Limberg) und Alois Painsi (St. Peter i/S) begrüßen.
Segnung. Pfarrer Peter Fließer aus St. Martin i/S segnete die neue Trocknungsanlage, die seit Juni 2008 in Betrieb ist. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch die Trachtenmusikkapelle St. Ulrich in Greith. Die Bevölkerung wurde von den Gemeinden zu einem Imbiss eingeladen.
Eckdaten der solarbetriebenen Trocknungsanlage:
Die Halle ist 90 Meter lang und 12 Meter breit. Der jährliche Schlammanfall von 1 300 Tonnen hat einen Eingangs-Trockensubstanzgehalt von 25 % und einen End-Trockensubstanzgehalt von 70 %. Das ergibt einen jährlichen Trockenschlammanfall von 464 Tonnen.
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Dieser Artikel wurde uns von Leser-Reporter Rupert Pelzmann aus Deutschlandsberg geschickt.







