Die Freude an der Volksmusik weitergeben
Das Quintett "Stainz Pur" setzt sich für unverfälschte, überlieferte Klänge ein.

Foto © PrivatDie fünf Musiker von "Stainz Pur"
Hinter dem Namen ,Stainz Pur' stehen fünf Musiker aus der Weststeiermark, die ihre Leidenschaft für die unverfälschte - sprich pure - Volksmusik an das Publikum weitergeben wollen." So definiert das Quintett aus dem Raum Stainz seine Art, Musik zu machen.
Johann Weber (erstes Flügelhorn), Gerhard Lesky (zweites Flügelhorn), Heinz Christian Janesch (Zugposaune), Mario Payer (Tuba) und Willi Resez (Steirische Harmonika) fanden im April 2004 zusammen. Sie haen die Musik als Hobby gewählt, jeder hat jedoch eine fundierte Ausbildung an seinen Instrumenten. Noch dazu kann jeder auf einige Jahre Bühnenerfahrung noch vor der Gründung von "Stainz Pur" zurückblicken. Was garantiert, dass auch die Qualität stimmt.
"Wir pflegen die traditionelle Volksmusk", erklärt Mario Payer. "Unser Ziel ist es, dem Publikum unsere Interpretation der Volksmusik näher zu bringen und den Zuhörern das Gefühl zu vermitteln, vom beruflichen Stress abschalten zu können." Die Gruppe versucht auch, mit der Musik eine gewisse Ruhe als Gegenpol zur allgegenwärtigen Hektik auszustrahlen. "Was nicht heißt, dass bei den Stücken nicht auch richtig Gas gegeben wird", lacht der Tuba-Bläser. Ewald Gutschi, ein verstorbener Musiklehrer, hinterließ dem Quintett eine Reihe von alten Stücken - heute schon längst Raritäten -, die von "Stainz Pur" wiederbelebt werden.
Damit das Zusammenspiel stimmt, wird ziemlich konsequent wöchentlich geprobt, wobei auch das persönliche Gespräch nicht zu kurz kommt. "Die Chemie innerhalb der Gruppe passt, wir sind gute Freunde", freut sich Payer.
Zu hören und zu sehen ist die Gruppe "Stainz Pur" am 21. November um 20.30 Uhr im Gasthaus Wiendl in Maria Lankowitz. Dort wird sie gemeinsam mit den "Aufgeigern", den "Alpen Rebellen" und den "Spatzen 2000" auf der Bühne stehen.








