Alte Bekannte und zwei neue Gesichter in der Bezirksstadt
Die SPÖ geht mit einer bequemen Mehrheit in die Wahl. FPÖ und BZÖ setzen auf Quereinsteiger.

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Die Verhältnisse erinnern an "tiefrote" Städte und Orte in der Obersteiermark: 19 der 25 Gemeinderäte der Stadt Deutschlandsberg gehören der SPÖ an. Bürgermeister Josef Wallner sitzt bequem im Sattel und kann aus dieser sicheren Position die Opposition leidlich gut mitleben lassen. Bei der ÖVP mit Vize Bernd Köck gibt es keine Erneuerung, zumindest nicht auf den prominenten Positionen: die ersten vier der Kandidatenliste sitzen bereits im Stadtparlament. Auch Kurt Vaupotitsch, der Walter Hingel als Grün-Gemeinderat ablöst, ist ein bekanntes Gesicht.
Einigermaßen unpolitisch agieren im Vorhinein die anderen Spitzenkandidaten: Die Ärztin Eva Lauda (BZÖ) will sich vor allem für Familien- und Gesundheitsthemen einsetzen. Der Angestellte Alfred Klug (FPÖ), der sich für die Galthof-Bewohner stark macht, will sich in erster Linie um sozial Schwache und Junge kümmern.









