Promi-Schirennen Stuhleck: Saukalt war's, neblig und a Hetz!
Wer beim 10. Promi-Schirennen am Stuhleck gesehen werden wollte, musste kreativ sein.

Foto © LeodolterDas Mürzzuschlager Nostal!Ski!Team meisterte auch im Nebel mit Fassdauben und im Telemarkstil locker die Piste
Schi-Opening und 10. Promi-Rennen am Stuhleck - da rauschte heran, wer den neuen Sechser-Sessellift sehen und vor allem wer gesehen werden wollte. Letzteres erschwerte diesmal allerdings dichter Nebel. Da war Kreativität gefragt.
Weihnachtsfriedlich. So kuschelten sich die Lugners betont weihnachtsfriedlich zu dritt vor die Kameras, ein Familienbild wie in alten Zeiten. Heribert Kasper, von den Schiern bis zur Mütze ganz Ferrarista, blieb nach seinem Sturz bei eisiger Kälte gleich ein paar Minuten im Zielraum liegen. Die Fotografen dankten es ihm. Und Mausi-Freundin Isabella Meus brachte die Strecke regelwidrig am Snowboard hinter sich. Kabarett-Duo Muckenstrunz und Bamschabl am Pistenrand klatschten brav.
Zurückhaltung übte indes Toni Polster. Mögliche Erklärung: Die frierende Gesellschaft munkelte, dass er seine neue Freundin dabei hätte, die nur leider niemand erkannte. Dezent blieb auch Schauspieler Albert Fortell, der sich gerade zum Rennen blicken ließ. Und Opus-Gitarrist Ewald Pfleger, der in Gedanken ganz woanders weilte: beim neuen Mischpult, das er sich zu Weihnachten selbst schenkt. Junior Paul hatte keine Lust auf Promis - und düste lieber privat über die Hänge.
"Wer mag das sein"? Stellenweise wurde das "Who is who" der Startliste allerdings zum "Wer mag das sein"? Wie bei Rosalinde Haller (Hellseherin), Markus Pohanka (Moderator) oder Kurt Feiler (Winzer). Als erfrischendes Moderatorenduo erwiesen sich Edi Finger jun. und Markus Rogans Nixe Christine Reiler. Beispiel gefällig? Edi: "Wo ist der Polster? Ah, da drüben steht er. Fußballer halt . . ."








