Der Erich hat immer ein offenes Ohr
Erich Höfer ist Obmann des Kriegsopfer- und Behindertenverbands Bruck.

Foto © MitterböckErich Höfer aus Oberaich: früher Sport, heute Soziales
In seiner dritten Amtsperiode als Obmann des Kriegsopfer-und Behindertenverbands Bruck befindet sich derzeit Erich Höfer. Dennoch übt der 59-Jährige seine Tätigkeit voller Elan aus, schließlich geben ihm die Zahlen recht: Hatte der Verein vor Höfers Amtsantritt noch 238 Mitglieder, kommen nun rund 350 zu den wöchentlichen Treffen. "Obwohl in der Zwischenzeit hundert ursprüngliche Mitglieder verstorben sind", wie Höfer weiß.
Die überwiegende Mehrheit sind heute Zivilinvalide, nur noch 50 Leute sind unmittelbare Kriegsopfer. Jeden Dienstag lädt Höfer mit seinem Team zu einem Beisammensein in der Theodor-Körner-Straße 19 c. Zusätzlich lassen sie jeden ersten Dienstag im Monat die Geburtstagskinder hochleben. Um das Gemeinschaftsgefühl noch mehr zu stärken, gehören auch Weihnachtsfeiern und zwei jährliche Halbtagsausflüge dazu. Zu den Tätigkeiten des seit 1955 bestehenden Verbands gehören neben gemeinsamen Dienstagen aber auch Beratungen zu Themen für Menschen mit Behinderung.
Auch abseits seiner Obmanntätigkeit ist Höfer sozial tätig, arbeitet er doch als Rezeptionist im LKH Bruck.
Features
Zur Person
Erich Höfer ist für den Kriegsopfer- und Behindertenverband bereits in seiner dritten Amtsperiode tätig.
Gemeinsam mit seinem Team berät Erich Höfer seine Mitglieder, um ihnen das tägliche Leben zu erleichtern.
Er war schon in vielen Funktionen tätig,, auch im Sportverein Oberaich









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