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    Zuletzt aktualisiert: 04.04.2012 um 20:30 UhrKommentare

    Die Hochsteiermark stürmt den Rathausplatz

    Für die Hochsteiermark ist Wien der wichtigste Markt. Deshalb ist der Steiermark-Frühling das Um und Auf.

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    KRIEGLACH. 35 Prozent aller Nächtigungen in der Hochsteiermark entfallen auf Gäste aus dem Wiener Raum. Deshalb ist für Hochsteiermark-Geschäftsführerin Claudia Flatscher klar: "Wir könnten es uns gar nicht leisten, dort nicht vertreten zu sein." Der persönliche Kontakt sei durch nichts zu ersetzen, fügt sie hinzu: "Nirgends hören wir so oft: ,Jetzt kumm' i aber wirklich zu euch!'"

    Acht Hütten des Steiermarkdorfes entfallen allein auf die Hochsteiermark, also auf die Bezirke Leoben, Bruck und Mürzzuschlag. Es wird ein eigens gebrautes Bier der Gösser Brauerei ausgeschenkt, und insgesamt sind schon acht Busse für die Fahrt nach Wien ausgebucht - von der Bevölkerung, die sich das ebenfalls anschauen will.

    Allein am Eröffnungstag des Vorjahres kamen mehr als 60.000 Besucher zum Steiermark-Frühling auf den Wiener Rathausplatz, und auch im Sektor der Hochsteiermark war eine Menge los, sagt Flatscher. heuer wird man in erster Linie die Schiene "Sommerfrisch verliebt" bewerben. "Das richtet sich keineswegs nur an jung Verliebte, es eignet sich auch, um Beziehungen wieder aufzufrischen und gemeinsam etwas zu erleben".

    Laut der Tourismuschefin hat die Liebe beachtliche Tradition in der Hochsteiermark, von Erzherzog Johann und seiner Anna Plochl im Brandhof bis zu "Sissy und Franzl", die in Mürzsteg ihre Flitterwochen verbracht haben. Dazu gibt's eine Menge an lokalen Besonderheiten, vom "Leuchtenden Kranz" am Pilgerweg bei Mariazell bis zum Leobner Faun, einem Symbol für Fruchtbarkeit.

    Dies alles will man den Wienern näherbringen, wobei auch zahlreiche Vertreter der Tourismusbetriebe ihre ganz speziellen Angebote bewerben. Flatscher: "Es wird dort zwar nicht im großen Stil gebucht, aber für viele unserer Gäste wird beim Steiermark-Frühling der Grundstein für ihren Besuch gelegt."

    FRANZ POTOTSCHNIG


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