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    Zuletzt aktualisiert: 22.09.2011 um 20:30 UhrKommentare

    Mürztaler Verein kämpft seit drei Jahren gegen Alk am Steuer

    Unfallserie war Initialzündung für "drink OR drive". Mit einem Fest mit Bands, Gewinnspiel und viel Aufklärung startet man ins vierte Jahr.

    LANGENWANG. Drei junge Menschen starben im Sommer 2008 nur kurz hintereinander im Mürztal bei Verkehrsunfällen. Jedes Mal war Alkohol im Spiel gewesen. Auch der 18-jährige Harry Pöllinger aus Langenwang kam unverschuldet ums Leben.

    Zurück blieben geschockte Eltern, Geschwister und Freunde, in denen aber bald der Entschluss reifte: "Wir müssen was dagegen tun!" Das war der Startschuss zur Initiative "drink OR drive - Aktion sicher nach Hause", die morgen mit einem Fest im Club Cueva (Beginn 21 Uhr) in Langenwang ihr dreijähriges Bestehen feiert. Während auf der Bühne die Bands "Blind Alley Six" und "CaRouSel48" für den guten Sound sorgen, präsentiert der Verein einen Querschnitt seiner Leistungen. "Dazu machen wir eine Fragebogenaktion, bei der man gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnimmt. Wir verteilen Nachtbus-Fahrpläne, Alkoholvortestgeräte werden vorgeführt und Unterschriften für eine Petition gesammelt", zählt Geschäftsführerin Maria Pöllinger auf. Freilich gibt es für die Autofahrer spezielle alkoholfreie Getränke; und für jene, die dennoch trinken wollen, Sonderkonditionen vom Naturpark-Taxi. "Bei den letzten beiden Festen hatten wir volles Haus, das erhoffen wir uns auch diesmal", sagt Pöllinger.

    Obwohl es im Kampf gegen Alk am Steuer erste Erfolge gibt - die Unfallzahlen gingen zuletzt zurück - sieht die Mürztalerin noch viel Überzeugungsarbeit vor sich und ihren vorwiegend jugendlichen Vereinskollegen. "Das Wichtigste wären mehr Kontrollen. Denn die Leute haben weniger Angst davor, dass etwas passiert, als dass sie von der Polizei aufgehalten werden." Außerdem fordert man die 0,1-Promille-Grenze. WILFRIED ROMBOLD


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