Gute Vorsätze für die mündliche Matura
Matura-Tagebuch von Gabriele Wöls.
Ich war ziemlich froh, als am Mittwoch der vergangenen Woche das Ende der schriftlichen Matura endlich gekommen war, denn drei Tage lang volle Konzentration zerren schon recht heftig an den Nerven. Um das Ende der "Schriftlichen" zu feiern, blieb mir allerdings nicht viel Zeit, denn bereits am Donnerstagmorgen standen die ersten Vorbereitungsstunden für die mündliche Matura auf dem Programm. So sparte ich mir das Feiern für das Wochenende auf. Das "Überstehen" der Maturawoche wurde dann gebührend gefeiert.
Neben den Vorbereitungsstunden für die mündliche Matura muss ich mich diese Woche vor allem meinem Spezialgebiet widmen, das ich in jedem Fach, in dem ich mündlich antrete, benötige. Da noch keines vollständig fertig ist, steht mir noch einiges an Arbeit bevor.
Wie das Lernen habe ich auch das viel zu lange hinausgezögert, aber im Nachhinein würde ich - zumindest glaube ich es - Vieles anders machen. Könnte ich die Zeit um zwei Monate zurückdrehen, würde ich wahrscheinlich versuchen, nicht alles auf den letzten Drücker zu machen. Da ich das in den letzten Jahren aber immer so gemacht habe, und es im Großen und Ganzen auch immer funktioniert hat, wird es wohl diesmal auch noch klappen.
Vielleicht gelingt es mir ja, dass ich für die mündliche Matura früh genug zu lernen beginne und mir dadurch einiges an Stress erspare. Vorgenommen habe ich es mir auf alle Fälle, denn ein guter Vorsatz kann nie schaden.







