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    Zuletzt aktualisiert: 10.11.2009 um 17:26 UhrKommentare

    Autozulieferer Maini insolvent, Fortführung wird geprüft

    Die Firma Maini Precision Products Austria GmbH in Kindberg-Aumühl ist zahlungsunfähig. Noch weiß man nicht, wie es weitergeht. 82 Arbeitsplätze sind in Gefahr.

    Foto © APA/Sujet

    Wieder ein schwerer Schlag für den Mürztaler Arbeitsmarkt. Die Firma Maini Precision Products in Kindberg-Aumühl ist pleite, ein Konkursverfahren wurde auf eigenen Antrag des Unternehmens eingeleitet. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf 3,8 Millionen Euro, die Überschuldung wird derzeit mit 900.000 Euro angenommen. Betroffen von dem Konkurs sind 130 Lieferanten und 82 Arbeitnehmer.

    Die Firma ist damit innerhalb von drei Jahren bereits zum zweiten Mal zahlungsunfähig. Im Jahr 2006 wurde über das Vorgängerunternehmen, die mec.com mechanical components GmbH, ein Konkursverfahren eröffnet, nachdem Aufträge eingebrochen und einzelne Kunden weggefallen waren. Die damaligen Verbindlichkeiten beliefen sich auf neun Millionen Euro.

    Mit Hilfe des indischen Konzerns Maini wurde das Unternehmen aber weitergeführt und ein Zwangsausgleich abgewickelt. Die letzte Rate wurde im heurigen Frühjahr gezahlt.

    Das Unternehmen ist auf die Herstellung von Hochpräzisions-Drehteilen, insbesondere für Diesel- und Benzineinspritzssysteme, spezialisiert. Bereits im Vorjahr hat Maini Austria die Krise zu spüren bekommen, so musste etwa das Tochterwerk in der Slowakei Konkurs anmelden.

    Laut Auskunft von Franz Blantz vom Alpenländischen Kreditorenverband Graz dürften die Ursachen der nunmehrigen Insolvenz ähnlich sein wie die 2006. Neben der aktuellen Krise der Autoindustrie habe Maini zu sehr auf einige wenige Auftraggeber gesetzt. So soll der Hauptkunde Continental AG für 2010 eine 60-prozentige Reduktion seiner Aufträge angekündigt haben.

    ULF TOMASCHEK

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