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    Zuletzt aktualisiert: 19.02.2012 um 11:08 UhrKommentare

    Harter Schlag für den ATSE

    Die mit acht Spielern der 99ers verstärkten Kapfenberg Bulls siegten im ersten Viertelfinal-Spiel in Liebenau klar mit 5:2. In der Bundesliga beginnt das Play-off am Sonntag ohne Grazer.

    Voll zur Sache ging es im Derby zwischen ATSE und Kapfenberg

    Foto © Martin MandlVoll zur Sache ging es im Derby zwischen ATSE und Kapfenberg

    Der ATSE wollte es nicht unbedingt, das Viertelfinal-Duell mit 99ers-Farmteam Kapfenberg Bulls. Und jetzt ist auch klar, warum. Denn die Obersteirer siegten prompt im ersten Spiel der "Best-of-five"-Serie in Liebenau. Und das nicht knapp, sondern klar mit 5:2. Ein harter Schlag für den Sieger des Grunddurchgangs.

    Was natürlich auch daran lag, dass die Bulls mit Manuel Ganahl, Kevin Moderer, Max Wilfan, Robert Lembacher, Kris Reinthaler, Patrick Maier, Tobias Dinhopel und Lukas Peicha acht 99ers-Spieler einsetzen konnten, die es in der Bundesliga nicht ins Viertelfinale geschafft haben und sich damit voll auf die Nationalliga konzentrieren können.

    Vor 250 Fans hatte Kapfenberg das Startdrittel gut im Griff, vor allem die erste Linie mit Ganahl, Moderer und Max Wilfan überzeugte. Moderer war es auch, der ATSE-Goalie Sila in einem 5:3-Überzahlspiel mit einem Schlenzer aus der Distanz zum 0:1 überlistete. Zusevics setzte mit einer schönen Einzelaktion das 0:2 drauf.

    Stimmung wollte da keine aufkommen - zum einen, weil nur wenige Fans die Ränge bevölkerten, zum anderen weil der ATSE nicht viel zu melden hatte. Erst im Mitteldrittel gaben die Hausherren Gas und stellten durch Mana (30.) im Powerplay auf 1:2. Statt des Ausgleichs gab es dann aber nur einen Stangenschuss. Im Schlussdrittel traf Kapfenberg drei Mal, dem ATSE gelang nur ein Treffer nach Solo von Franz Wilfan. Damit stehen die Grazer am Mittwoch in Spiel zwei in Kapfenberg schon unter Druck.

    99ers nur Zuschauer

    Auch in der Bundesliga beginnt am sonntag das Play-off mit dem ersten Viertelfinalspiel. Neben den 99ers sind auch Villach und Jesenice nur noch Zuschauer. Der bisherige Liga-Dominator Linz (gegen Wien) und Zagreb (gegen Neuling Znaim) gehen als Favoriten in ihre "Best of seven"-Serien. Bei Fehervar gegen Laibach und der Neuauflage des Vorjahresfinales Salzburg gegen KAC sind die Rollen hingegen nicht so klar verteilt. Bei den 99ers beginnen nächste Woche bereits die Planungen für die nächste Saison. Als Erstes soll die Entscheidung fallen, ob Mario Richer (der am Samstag als Zaungast in Liebenau war) Trainer der Grazer bleibt.

    ALEXANDER NIGGAS

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