Panthers verloren das Spitzenspiel
Titelverteidiger Swans Gmunden hat Spitzenspiel der 13. Runde für sich entschieden. Der Spitzenreiter setzte sich am Mittwoch vor eigenem Publikum gegen die Fürstenfeld Panthers mit 64:60 (37:32) durch.

Foto © GEPACarr und Co. wurden geschlagen
War das eine Dramatik in der Walfersamhalle! Eine Sekunde vor der Schlusssirene stand es zwischen Kapfenberg und Wels 81:81. Da erkämpfte sich Klette für die Gäste den Ball, kam er völlig ungehindert zum Wurf - und vergab! Kein Wunder, dass sich Wels-Trainer Wasshuber auf den Boden warf. Auch er konnte nicht glauben, dass man so eine Chance vergeben konnte. Damit ging die Partie in die Verlängerung und da ließ sich Kapfenberg nicht mehr in Verlegenheit bringen - 95:89-Sieg.
In der regulären Spielzeit war es vor allem Rasheed Brokenborough, der der Schrittwieser-Truppe das Leben schwer gemacht hat. Der Ex-Kapfenberger sorgte für nicht weniger als 38 Punkte. "Brokenborough hat gezeigt, was er kann. Aber schön langsam kommen auch wir in Fahrt", meinte Kapfenberg-Coach Schrittwieser.
UBSC jubelte
In St. Pölten gingen das zweite und das vierte Viertel an die Hausherren und dennoch jubelte am Ende UBSC Graz. Denn die Stahl-Truppe holte mit dem 85:76 den achten Sieg in der laufenden Saison. Graz bewies Moral und kämpfte sich nach einem 0:14-Lauf im zweiten Viertel wieder zurück ins Spiel. "Wir wollten den sechsten Platz absichern", sagt Manager Michael Fuchs, "und können somit sehr zufrieden sein." Bester Werfer der Grazer war Dragan Miletic mit 26 Punkten.
Fürstenfeld musste sich bei Leader Gmunden knapp mit 60:64 (32:37) geschlagen geben. "Von 23 Freiwürfen haben wir nur elf verwertet", bedauerte Fürstenfeld-Manager Sommer.









