In nur zehn Minuten gingen die Bulls k.o.
Ein fatales Viertel kostete den Bulls im Derby gegen Fürstenfeld die Chance auf den Sieg.

Foto © GEPADas Steirer-Derby ging an die Panthers
Da hielt es die 800 Zuseher in der Fürstenfelder Stadthalle nicht lange auf ihren Sitzen. Wie immer heiß umkämpft, aber diesmal klarer im Ergebnis, war das Derby zwischen den Fürstenfeld Panthers und den Kapfenberg Bulls.
Besserer Start. Zwar kamen die Bullen besser aus den Startlöchern, doch dann kam das zweite Viertel. Fürstenfeld stand in der Defensive gut und machte vorne ordentlich Dampf. Da halfen auch die zwei Auszeiten von Kapfenberg-Coach Michael Schrittwieser nichts - mit 27:9 ging das Viertel an die Panthers. Schrittwieser: "Wir haben es zu häufig mit Einzelaktionen und schnellen Abschlüssen versucht. Das ist genau das, was Fürstenfeld braucht, um in den Rhythmus zu kommen. Diese kopflose Offensive kostete uns den Sieg."
Zurückgekämpft.
Kapfenberg kämpfte sich zwar wieder zurück ins Spiel, aber die Messe war schon gelesen. 85:74 stand am Ende der Partie auf der Anzeigetafel. Panthers-Manager Karl Sommer: "Heute haben wir wieder einmal unser Potenzial gezeigt."
Grazer verlieren. Trotz eines starken Schlussviertels (22:9) mussten sich die Grazer in St. Pölten mit 73:78 geschlagen geben.







