Spezialaufgaben für die Jungen
Ein echter Kapfenberg-Fan verfolgt seine Lieblinge auf Schritt und Tritt, und wenn es nur in der Fotogalerie der KSV-Homepage und im Gästebuch ist.

Foto © GEPAKapfenberg-Fans verfolgen ihre Lieblinge auf Schritt und Tritt - zumindest online
Gute Augen, Falkenfan! Im Testspiel gegen den Baki FK wurden tatsächlich zwei verschiedene Fußbälle verwendet. Erste Halbzeit Adidas, zweite Halbzeit Erima, so hatten das die beiden Vereine im Vorfeld ausgemacht.
Stammelf.
Bei diesem 2:1-Erfolg hat ein ganz Junger erstmals in die Stammelf hineingeschnuppert: Der 18-jährige Claudio Lipp spielte 45 Minuten zentral im Mittelfeld und machte eine gute Figur. Er ist teil des Jugend-Quartetts, das Trainer Werner Gregoritsch in die Türkei mitgenommen hat. Neben Lipp ist auch der Veitscher Rene Pitter (19) dabei, Kevin Maritschnegg (18) und der erst seit kurzem 18 Jahre alte Manfred Gollner.
Spezielle Aufgaben.
Die Jungen haben im Camp, wo besonders auf die interne Hierarchie geachtet wird (auch im Betreuerstab), spezielle Aufgaben. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Bälle aufgepumpt sind und das ganze Equipment (Bälle, Stangen, Hütchen, Hürden) verpackt wird und nach zehnminütiger Busfahrt am Trainingsplatz ist. "Kein Problem, das ist normal, dass so etwas die Jüngsten machen", grinst Pitter. In einigen Jahren können sich Pitter und Co. vielleicht als "Stars" gemütlich zurücklehnen.
Strahlender Sonnenschein.
Gemütlich gemacht hat es sich an Tag zwei im Paradies auch ein streunender Hund, der die 16 Grad bei strahlendem Sonnenschein mitten am Feld genoss und sich auch von den Kickern nicht stören ließ. Nach den Falken trainiert stets ein Klub aus Russland, am Nebenplatz trickst Steaua Bukarest.
Sitzplatztribüne.
Klubboss Erwin Fuchs muss derweilen das Krankenbett hüten. Dass er beim Gedanken daran, dass die neue, 115 Meter lange Sitzplatztribüne auf der östlichen Längsseite der Laufbahn, vielleicht doch nicht kommt, Fieber bekam, ist aber nur ein Gerücht.







