"Wir wollen unter die ersten Acht"
Güssing drehte gegen Kapfenberg das Spiel und setzte sich mit 77:73 durch. Trainer Gerald Vogler hebt die Leistung der jungen Spieler hervor.

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Sechs volle Erfolge hatte Güssing durch jeweils zwei Siege gegen Graz, Wien und Klosterneuburg eingefahren. Jetzt steht mit Kapfenberg auch ein "Großer" auf der Abschussliste der Knights. Obwohl es ein steiniger Weg war, bis der 77:73-Heimtriumph im Aktivpark gefeiert werden durfte.
Blitzstart. Im ersten Viertel legte Kapfenberg einen Blitzstart hin und lag 24:16 in Front. "Auf Grund des Ausfalls von Jermaine Thomas waren wir am Beginn verunsichert und haben nicht in das Spiel gefunden", analysiert Güssing-Coach Gerald Vogler. "Doch danach haben wir in der Defensive souverän agiert und nur 73 Punkte zugelassen. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Mit der Leistung der jungen Spieler bin ich sehr zufrieden. Sie haben gezeigt, dass sie bereit sind."
Freispiele. Das wird auch in naher Zukunft notwendig sein, denn die nächsten Gegner lauten - noch dazu auswärts - Gmunden und Wels. "Da müssen wir realistisch sein. Das sind Freispiele, in denen wir uns nicht zu viel erwarten dürfen. Wichtig ist danach die Heimpartie gegen die Wörthersee Piraten. Da müssen wir gewinnen", erklärt Vogler, der bereits an das untere Play-off denkt. "Unser Saisonziel ist das Erreichen des Viertelfinales. Wir wollen unter die ersten Acht. 15 Spiele müssen wir noch Vollgas geben."
Fürstenfeld souverän. Die Fürstenfeld Panthers hatten im Derby gegen UBSC Graz leichtes Spiel und siegten deutlich mit 104:76. Neuzugang Desmond Penigar ließ bei seinem Debüt seine Klasse aufblitzen und erzielte 15 Zähler. Bei den Oststeirern kamen auch die Edelreservisten Pinterits, Gallwitz und Poller zum Einsatz.








