KSV siegt - so spielt der Meister
Kapfenberg ist wieder acht Punkte voran und seit 14 Runden ungeschlagen.

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Meisterhafte Vorstellung der Kapfenberger Falken im Duell mit der besten Frühjahrsmannschaft Schwanenstadt. Die erste Halbzeit blieb zwar bis auf einen Kopfball ans Lattenkreuz von Bernd Bernsteiner (3.) noch ohne zählbare Erfolge. In der zweiten Hälfte war die Dominanz des Tabellenführers aber erdrückend. Die Defensive stand bombenfest, Torjäger Bammer war abgemeldet. Bezeichnend: Der erste Schuss aufs KSV-Tor wurde in der 80. Minute abgegeben.
Partie entschieden. Da war die Partie aber schon entschieden. Und zwar mit zwei Toren, die typisch fürs Spiel der Kapfenberger sind. In der 61. Minute erkämpfte sich der eben eingewechselte Mucki Wieger einen völlig aussichtslosen Ball an der Cornerfahne, flankte zur Mitte, und der diesmal sehr spielfreudige Bernsteiner war mit dem Kopf zur Stelle - 1:0. Das zweite Tor war ebenfalls ein "KSV-Klassiker": Kapitän Taboga schleuderte einen Outeinwurf über 30 Meter in den Strafraum, Sencar donnerte den Ball unter die Querlatte - 2:0. Mit diesem Sieg hat Kapfenberg jetzt die besten Karten im Titelkampf.









