Alle für Auflösung der Stadtpolizei
Die Auflösung der Stadtpolizei Bruck wurde im Gemeinderat einstimmig abgesegnet. Für VP und FP ist das ohnehin eine alte Forderung, auch Grüne und KP tragen den Beschluss mit.

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Sehr harmonisch ging im Brucker Gemeinderat die Diskussion über die Auflösung der Stadtpolizei über die Bühne. Alle Fraktionen stimmten für diese Auflösung, wodurch der Weg für die weiteren Schritte frei ist.
ÖVP-Vizebürgermeisterin Roswitha Harrer kritisierte allerdings die Vorgangsweise von Bürgermeister Bernd Rosenberger: "Wir haben es zuerst aus den Medien erfahren und jetzt erst wird es uns präsentiert." Dennoch stimmte die ÖVP zu, auch deshalb, weil die Doppelgleisigkeit Stadtpolizei-Bundespolizei beseitigt wird.
Peter Neugebauer (FPÖ) sieht eine langjährige Forderung seiner Partei verwirklicht, wie er sagte: "Die offenen Fragen können sicher im Sinne der Stadt und des Personals gelöst werden."
Auch der Grüne Christian Haidenhofer stimmte zu, fragte allerdings an, ob man all die Zusagen der Bundespolizei schriftlich habe, von der Übertrittsmöglichkeit der städtischen Beamten zur Brucker Polizeiinspektion bis zur selben Anzahl der nächtlichen Streifen. Rosenberger beruhigte ihn: Alles sei schriftlich fixiert. Auch KPÖ-Gemeinderat Jürgen Klösch stimmte dem Grundsatzbeschluss zu. FRANZ POTOTSCHNIG








