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    Zuletzt aktualisiert: 03.04.2009 um 23:29 UhrKommentare

    Auch die Helfer brauchen Hilfe

    580 Menschen arbeiten im LKH Bruck - oft unter großer Belastung. Mit einem Projekt kümmert man sich nun um deren Gesundheit.

    Primar Heinz Luschnik unterstützt die betriebliche  Gesundheitsförderung

    Foto © Johanna BirnbaumPrimar Heinz Luschnik unterstützt die betriebliche Gesundheitsförderung

    Spezielle psychische Belastungen durch die Konfrontation mit Krankheit und Tod sowie gestiegener Arbeitsdruck beeinflussen die Gesundheit von Menschen in Gesundheitsberufen. Im Krankenhaus Bruck gibt es seit etwas mehr als einem Jahr das Projekt "Betriebliche Gesundheitsförderung". Es wird derzeit in drei Krankenhäusern durchgeführt, Bruck ist eines davon. Ernährung, Bewegung, eine Wirbelsäulenschule, Stress- und Konfliktmanagement sowie ein Nichtraucherprogramm sind die Schwerpunkte.

    Gesundheit der Patienten. Für Primar Heinz Luschnik ist die betriebliche Gesundheitsförderung deshalb so wichtig, weil im Gesundheitsbereich Tätige die eigene Gesundheit oft hinten anstellen würden. "Und nur gesunde Mitarbeiter sind gut für die Gesundung der Patienten", ergänzte Betriebsdirektor Michael Koller bei der Präsentation des Projekts. Im Jänner 2008 wurde ein Ist-Zustand erhoben, mit einer Befragung, bei der 61 Prozent der Mitarbeiter teilgenommen haben, wie Projektleiterin Katalin Oberrainer erklärte. Ein Zeichen dafür, dass das Thema Gesundheit schon unter den Nägeln brennt.

    Burnout. Das Projekt bietet viel - vom Yoga bis hin zur gesunden Ernährung. "Auch Burnout ist ein Thema", sagte Betriebsratsvorsitzende Isabella Lerchbaumer. Aber es gibt auch Schulungen für den Berufsalltag: So etwa eine des Pflegepersonals, wo es um das Heben und Tragen geht, wie die stellvertretende Pflegedirektorin Ingrid Tauder berichtete. "Dabei werden Techniken erlernt, die den Bewegungsapparat entlasten. Und es geht auch darum, diese Arbeit für den Patienten gut und richtig zu machen."

    Kommunikative Maßnahmen. Zum Projekt gehören auch kommunikative Maßnahmen, in diesem Bereich wurden bei der Mitarbeiterbefragung Lücken geortet. So gibt es Führungskräfteschulungen unter dem Motto "Gesund führen", oder Aktionen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, wie etwa "Tage der offenen Tür" in den einzelnen Abteilungen des Hauses.

    MICHAELA AUER

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