Erfolg verleiht Flügel
Die wirtschaftlich erfolgreichsten Betriebe der Steiermark wurden bei der Gala "Austrias Leading Companies" ins Rampenlicht gebeten. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind wirtschaftliche Kennzahlen wie Liquidität, Ergebnis-Marge oder Cashflow.
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Wenn sich derzeit Wirtschaftstreibende treffen, ist das K-Wort meist nicht weit. Von Krise war am Mittwoch beim Fest der steirischen Wirtschaft in der Grazer Helmut List Halle hingegen keine Rede. Bereits seit 1997 zeichnet das "Wirtschaftsblatt" gemeinsam mit dem Kreditschutzverband von 1870 und Pricewaterhouse Coopers herausragende Unternehmer in drei - nach Betriebsgröße gestaffelten - Kategorien aus. Ausschlaggebend ist die "harte Währung" des Wirtschaftslebens, also wirtschaftliche Kennzahlen wie Liquidität, Ergebnis-Marge oder Cashflow.
Zu "Austrias Leading Companies" zählt etwa der vielseitige Feldbacher Elektroinstallationsbetrieb Ramert, der sich in der Kategorie Kleinbetriebe mittlerweile zum Seriensieger aufschwingt und seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Gefeiert wurde mit der gesamten Familie. Im "goldenen Mittelbau" konnten sich die Softwareentwickler von Infonova aus Unterpremstätten durchsetzen. In der Kategorie "Big Player", also den Großbetrieben, überragte heuer der Brucker Anlagenbauer Inteco die Konkurrenz. Wirtschaftsblatt-Chefredakteurin Esther Mitterstieler überreichte die markante Trophäe in Form eines Flügels. Den Publikumspreis entschied der Grazer Sonnenschutzspezialist WO&WO für sich.
Von der überaus positiven Atmosphäre ließen sich u.a. auch Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann, Wirtschaftskammerpräsident Josef Herk, Saubermacher Hans Roth, AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer, Industrie-Doyen Werner Tessmar-Pfohl, KSV-Niederlassungsleiter Rene Jonke sowie die Styria-Vorstände Klaus Schweighofer und Malte von Trotha anstecken.
















