Bärnbach/Köflach und Leoben scheitern knapp
Steirer fehlten in der HLA nur jeweils ein Tor.

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Langweilig ist es den Fans nicht geworden, bei den Partien der Steirer in der HLA: Bärnbach/Köflach lag in der ersten Halbzeit gegen Westwien, die Nummer zwei der Liga, gleich mit 9 : 18 im Hintertreffen. Danach startete man allerdings eine unglaubliche Aufholjagd und zwang die Wiener fast noch in die Knie.
Leider nur fast, die Weststeirer unterlagen 28:29. Klubboss Gerhard Langmann suchte nach Worten: "In der ersten Halbzeit waren wir tot, in der zweiten sensationell. Warum? Keine Ahnung! Leider stehen wir trotzdem mit leeren Händen da."
Leoben war gegen die Wiener Fivers im Einsatz - und unterlag gegen die Nummer drei ebenfalls mit nur einem Tor Differenz (32:33). Leoben-Boss Claus Hödl hatte keine Mühe, Worte zu finden: "Eine Sauerei! Wir waren eineinhalb Minuten vor Schluss nur um ein Tor hinten. Plötzlich pfeift der Schiedsrichter bei unserem Angriff völlig grundlos ein Foul gegen uns. Anscheinend muss man in Wien um fünf Tore besser sein, um zu gewinnen. Mir tut die Mannschaft leid, sie hat perfekt gespielt und sich sogar mehr als einen Punkt verdient."
In der Bundesliga siegten Trofaiach (36:30 gegen St. Pölten) und die HSG Graz (30:27 gegen HC Kärnten) klar. Bruck unterlag in Ferlach 29:25.














