Sekundenschlaf: Fahrer geriet auf Gegenfahrbahn
Eine entgegenkommende Fahrerin wollte ausweichen und lenkte ihr Auto ebenfalls auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Gleicheitig lenkte der andere Fahrer wieder auf den korrekten Fahrstreifen, wo es zum frontalen Zusammenstoß kam.

Foto © KLZ / ScheriauSujetbild
Fünf Fahrzeuginsassen sind am Freitag bei einer Kollision nach Sekundenschlaf im obersteirischen Bezirk Bruck an der Mur verletzt worden. Der 22-jährige Lenker eines Pkw war am Steuer eingenickt und auf die Gegenfahrbahn geraten, als im selben Moment der Wagen einer 40-jährigen Lenkerin entgegenkam. Die Autos kollidierten. Von den fünf Insassen beider Fahrzeuge musste eine Person stationär im Krankenhaus aufgenommen werden, hieß es am Samstag seitens der Polizei.
Der 22-Jährige fuhr gegen 22.30 Uhr auf der B116 Leobner Straße, als er plötzlich einschlief und nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs geriet. Die 40-Jährige bemerkte das andere Auto auf ihrer Fahrbahnseite und wollte nach links ausweichen, doch der junge Lenker wachte wieder auf. Er riss seinen Pkw nach rechts auf die richtige Straßenseite. Dort kam es zur frontalen Kollision. Alle fünf Insassen wurden in die Spitäler Bruck und Leoben gebracht. Vier konnten nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause.












