Werner Schlager winkt schon
Kapfenberg II steht im Play-off gegen Ligist, darf aber nicht rauf.
TISCHTENNIS. Rundum zufrieden ist Wolfgang Heimrath nach dem Tischtennis-Wochenende. In der 1. Bundesliga hatten seine Mannen wie erwartet keine Probleme: Nach dem glatten 6:1-Erfolg im Derby gegen Don Bosco ist Kapfenberg weiter Dritter - jetzt punktegleich mit den zweitplatzierten Mauthausenern, weil die Oberösterreicher überraschend gegen Wels verloren haben (3:6).
"Wir haben gegen Mauthausen und Froschberg Linz noch zwei wichtige Wochenenden", blickt der Kapfenberg-Boss auf die Auslosung. Den Top-drei-Platz sollte der KSV aber nicht mehr hergeben. Dann geht's im Play-off als Dritter gegen Werner Schlagers Champions-League-Klub SVS Niederösterreich. Übrigens: Für deren Damenabteilung bestreitet das Mürztaler Aushängeschild Nicole Galitschitsch heute das Superliga-Rückspiel gegen Hodonin.
Auch in der 2. Bundesliga hat Heimrath Grund zum Jubeln, denn KSV II hat das Unmögliche geschafft und nach verkorkstem Herbst noch das Aufstiegs-Play-off erreicht. Zuletzt feierten David Vorcnik und Co. im Frühjahr sechs Siege, bei nur einem Unentschieden. Im Semifinale der 2. Bundesliga geht es jetzt aber gegen den Partnerklub Ligist. Gegen dessen zwei Chinesen ist KSV II aber chancenlos - außerdem darf Kapfenbergs Zweierteam ohnehin nicht aufsteigen. CHRISTOPH HEIGL













