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    Zuletzt aktualisiert: 26.12.2008 um 15:30 UhrKommentare

    Das Schi-Jahr klingt am Semmering und in Bormio aus

    Nach einer sehr kurzen Weihnachtspause geht es für die Schifahrer wieder weiter. Die ÖSV-Damen sind auch ohne die verletzte Marlies Schild zuversichtlich für die Heimrennen. Das erste Training in Bormio war von Stürzen geprägt.

    Kathrin Zettel siegte bereits am Zauberberg

    Foto © GEPAKathrin Zettel siegte bereits am Zauberberg

    Wie seit Jahren üblich klingt das alpine Schi-Weltcupjahr der Damen in Österreich und jenes der Herren in Italien aus. Nach einer sehr kurzen Weihnachtspause bestreiten die Damen am kommenden Sonntag/Montag am Semmering, der sich im Zweijahresrhythmus mit Lienz ablöst, einen Riesentorlauf und einen Nachtslalom. Die Herren mussten sogar schon am Christtag wieder packen, steht doch am Sonntag die anspruchsvolle Abfahrt in Bormio auf dem Programm.

    Stürze im Training. Die Tücken der 3.200 Meter langen Stelvio-Piste wurden schon am Freitag beim ersten Training offensichtlich. Nur vier Tage nach dem Slalom in Alta Badia wurden Weltcup-Leader Aksel Lund Svindal und Co. von der WM-Piste 2005 voll gefordert. Das vom Südtiroler Werner Heel gewonnene erste Training musste wegen zahlreicher Stürze mehrmals unterbrochen werden und dauerte eine kleine Ewigkeit.

    Maier und Raich nicht in Moskau. Vor dem Slalom in Zagreb am 6. Jänner müssen einige Herren zudem auch noch zum Promotion-Event am 2. Jänner in Moskau, der wegen des zusätzlichen Reisestresses einen Monat vor der WM vielfach auf wenig Gegenliebe stößt. Hermann Maier etwa zeigt den Russen ebenso die kalte Schulter wie Benjamin Raich, obwohl man den Salzburger Doppel-Olympiasieger mit 20.000 Dollar (14.281 Euro) geködert hatte.

    ÖSV-Siege. Am Semmering gehen zum bereits achten Mal Weltcuprennen vor den Toren der Bundeshauptstadt Wien in Szene und wieder werden über 20.000 Zuschauer erwartet. Der "Zauberberg" hat es zuletzt gut gemeint mit den Lokalmatadorinnen. 2004 gewann Marlies Schild als bisher einzige Rennläuferin sowohl Riesentorlauf als auch Slalom, 2006 siegte Kathrin Zettel im Riesentorlauf und führte dabei einen ÖSV-Dreifacherfolg an. 26.000 Fans sorgten für einen Zuschauer-Rekord, alleine zum Slalom waren 15.000 gekommen.

    Überraschungen. Für Spannung ist derzeit bei den Damen alleine deshalb schon gesorgt, weil die am Saisonbeginn so überlegene Weltcup-Titelverteidigerin Lindsey Vonn (USA) den meisten Vorsprung wieder eingebüßt hat. Zwar haben sowohl Vonn (Levi) als auch die Deutsche Maria Riesch (La Molina) als ehemalige Speed-Spezialistinnen in diesem Winter schon überraschend Slaloms gewonnen, in gleich vier von bisher zehn Rennen hat es aber Premieren-Siegerinnen gegeben.

    Führende im Gesamtweltcup. Damit führt Vonn (438 Punkte) nur noch 38 Punkte vor der Finnin Tanja Poutiainen (400) und 60 vor Riesch (378). Bei den Herren wird hingegen Svindal (430) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Führender ins Neue Jahr wechseln, weil mit Raich (393) und dem Franzosen Jean-Baptiste Grange (366) die ersten zwei Verfolger auf die Bormio-Abfahrt verzichten.


    Fakten

    Der Semmering ist auch Auftakt einer Serie von Nachtrennen im Jänner. Am 2. geht der Promotion-Showbewerb der Herren in Moskau ebenso unter Flutlicht in Szene wie danach die Weltcup-Slaloms in Zagreb (6.) und Schladming (27.).

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