Eiskart-Challenge auf dem Teichalmsee: Rutschpartie am See
Eiskart-Challenge auf dem Teichalmsee ging in die zweite Auflage.

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Motorsport-Erfahrung hin oder her - ein Rennkart auf dem Eis zu bewegen ist auch für erfahrene Rallyepiloten eine große Herausforderung. Umsonst hieß die Rutschpartie auf der Teichalm, die gestern von Wolfram Doberer aus Mariazell zum zweiten Mal veranstaltet wurde, nicht Eiskart-Challenge (zu Deutsch Herausforderung).
Elf Teams zu je vier Fahrern versuchten ihr bestes, doch auch Rallyefahrer wie Hannes Danzinger, Patrick Winter oder Bergrallye-Haudegen Felix Pailer hatten so ihre Probleme, wenn es darum ging, das 270ccm-Fahrzeug mit 12 PS und 70 km/h Spitze auf dem pickelhart gefrorenen See auf Kurs zu halten.
Kein Vergleich aber mit dem Vorjahr, als es wegen des Tauwetters eine Wasserschlacht gab. "Heuer ist es viel angenehmer und macht viel Spaß. Es spritzt kein Wasser, man kommt trocken an. Und auch die Löcher, die so aufs Kreuz gehen, sind heuer weniger tief", analysierte Felix Pailer, der im Team "Die Amigos" Fleißaufgaben erledigte. Wegen eines verhauten Qualifikationstrainings musste man den Umweg über das B-Finale nehmen. Dieses gewannen "Die Amigos" aber souverän und wurden später im großen Finale noch Zweiter.
Den Sieg holte sich die Truppe "Laphunters". Die "Rundenjäger", wie Moderator Peter Bauregger spontan übersetzte, dominierten vom Anfang bis zum Ende. Die heimischen Teams der Kleinen Zeitung, verstärkt durch den Laßnitzthaler Rallyefahrer Daniel Wollinger, und der Latschenhütte mussten sich nach einigen Ausritten in den Schnee mit den Rängen acht und zehn begnügen.







