Japanische Jugendkultur in der Wirtschaftskammer
Das Projekt "Aki-Con" der Handelsakademie Bruck gibt Einblicke in Jugend- und Popkultur aus Japan.

Foto © APA/SujetJapanische Jugenkultur im Mittelpunkt des Projekts
Das Interesse für japanische Jugend- und Popkultur ist bei uns noch nicht weit verbreitet. Allerdings gibt es Jugendliche, die diese Kultur schon zu ihrem Hobby gemacht haben. Entstanden ist diese Bewegung Ende der 90er-Jahre, damals wurden japanische Zeichentrickfilme nachgespielt, man nähte Kostüme der Filmfiguren und schlüpfte in die Rolle dieser Figur. Aus diesen Anfängen heraus ist mittlerweile in ganz Österreich eine beachtliche Fangemeinde entstanden.
Am Samstag von 10 bis 22 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr kann man sich in der Brucker Wirtschaftskammer bei einer so genannten Aki-Con-Veranstaltung ein Bild davon machen. Aki heißt auf japanisch Herbst und Con steht für Convention oder Event. Durchgeführt wird diese Veranstaltung über den Verein "AniManga Austria".
Die Aki-Con ist eine Projektarbeit der HAK Bruck. "Im Unterrichtsfach Projektmanagement müssen wir ein Non-Profit-Projekt durchplanen und ausführen. Wir haben uns entschlossen, unserem Hobby einen breiten Raum zu geben", erzählt Jasmin Wabnegger, die gemeinsam mit Melanie Dworacek und Christoph Harrer zum Organisationskomitee gehört. Tatkräftig unterstützt werden sie von Sabrina Schmid aus Kapfenberg, einer Japanfreundin der ersten Stunde.













