Lage spitzt sich zuNach Schnee, Sturm und Verkehrschaos kommt jetzt der Frost

Hinterwildalpen wegen Lawinengefahr von Außenwelt abgeschnitten +++ Nächtliches Schneechaos am Wechsel: A2 wurde gesperrt. +++ Massenkarambolage am Vormittag. +++ Eineinhalb Meter Schnee im Mariazellerland. +++ Pyhrnpass, Zellerain und Hengstpass wegen Lawinengefahr gesperrt +++ Wenn der Wind in der Nacht auf Freitag nachlässt, sind empfindliche Minusgrade möglich. +++ Hunderte Feuerwehreinsätze +++ Große Angst vor Wiederholung der Frostkatastrophe.

Verkehrschaos am Wechsel, Schneemassen in Mariazell, Frostvorbereitungen © einsatzdoku.at/lechner, Kuss, KK
 

Metertief Schnee im Nordosten, Sturmschäden in der gesamten Steiermark, obersteirische Orte wegen Lawinengefahr abgeschnitten, trockenheitsbedingte Brände im Süden - und jetzt wird es noch richtig frostig - das Wetter spielt hierzulande verrückt. Die Kleine Zeitung informiert über das aktuelle Geschehen:

Zugespitzt hat sich Donnerstagmittag die Lage in der Obersteiermark.  Die Ortschaft Hinterwildalpen ist wegen Lawinengefahr nicht auf der Straße erreichbar, 80 Personen müssen hier laut Katastrophenschutz ausharren. 

Wegen der Lawinengefahr ist mittlerweile auch die B138 von Liezen bis Spital am Pyhrn gesperrt, sowie weiters die B71 auf Höhe Zellerrain und die L715 im Bereich Hengstpass.

"Wir versinken im Schnee. Gestern war es noch lustig, heute ist es aber richtig ernst.“ Josef Kuss aus Mariazell bringt die Stimmung auf den Punkt, die seit gestern früh zwischen Gesäuse und dem nordöstlichen Winkel der Steiermark herrscht. Bis Donnerstagfrüh hat es in Mariazell rekordverdächtige eineinhalb Meter geschneit, was bisweilen für Chaos sorgte. Bis zum Donnerstagvormittag waren es rund eineinhalb Meter Schnee, allein in der Nacht hat es fast einen Meter geschneit. Das Stadtzentrum ist für den Verkehr gesperrt, bereits am Mittwochnachmittag hat die Stadtverwaltung versucht, rund um das Stadtgebiet alle zur Verfügung stehenden Parkplätze freizuschaufeln.

Mariazell: Rekordverdächtige Schneemassen

"Gestern war es noch lustig, heute, wird es ernst", sagt der Mariazeller Josef Kuss zu den Schneemassen, die der Wallfahrtsort abbekommen hat.

Josef Kuss

92 Zentimeter hat es allein in 24 Stunden geschneit, und es schneite noch weiter.

Josef Kuss

Mehr als 40 Zentimeter Schnee im April - das gibt es in Mariazell laut Zamg nur alle 50 Jahre. Heuer hat man mehr als doppelt so viel abbekommen.

Josef Kuss
Josef Kuss
Josef Kuss
Josef Kuss
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Doch auch dort, wo es nicht geschneit hat, brachte die Winterrückkehr Probleme mit. 43 Feuerwehren mussten in der Nacht wegen Sturms und orkanartiger Böen (am Schöckl wurden Windspitzen von bis zu 120 km/h gemessen!) zu 61 Einsätzen ausrücken, rund 50 umgefallene Bäume mussten entfernt werden. Bereits am Mittwoch gab es in Graz 20 Sturm-Einsätze und weitere 25 in den Regionen.

Südautobahn: Massenkarambolage am Wechsel

Gegen 9 Uhr kam es auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn zum Verkehrsunfall.

FF Pinggau

Da die A2 an der Unfallstelle nur erschwert passierbar war, kam es in kürzester Zeit zu einem sechs Kilometer langen Stau.

FF Pinggau

Die Aufräumungsarbeiten nahmen die Freiwillige Feuerwehr Pinggau, ein Abschleppunternehmen und der ÖAMTC vor.

FF Pinggau

Um 11 Uhr war die Autobahn wieder frei passierbar.

FF Pinggau
FF Pinggau
FF Pinggau
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Wettervorhersage: Kein Sturm, aber Minusgrade in der Nacht

Im Norden blieb es Donnerstagfrüh saukalt: -3 Grad Celsius in Bad Aussee, -4,5 in Mariazell und -5 in Fischbach. Im Süden der Steiermark verhinderte offenbar die Wolkendecke, dass die Temperaturen unter Null klettern - noch. Mehr dazu weiter unten!

Das aktuelle Wetter in Ihrer Region

 

Schneechaos auf A2 - Wechselabschnitt stundenlang gesperrt

Schneechaos auf den Straßen - A2 in der Nacht gesperrt

In der Nacht auf Donnerstag sorgte der Schnee für Chaos auf den Straßen im Norden des Landes: Da bereits viele Fahrzeuge auf Sommerreifen umgesteckt haben, blieben auf der A 2 im Wechselabschnitt zwischen Grimmenstein (Niederösterreich) und Lafnitztal (Steiermark) zahlreiche Fahrzeuge auf den schneeglatten Steigungsstücken des Wechsels hängen. Auf der steirischen Seite kam es zum Erliegen des Verkehrs auf beiden Fahrtrichtungen. Der Stau Richtung Graz reichte zum Höhepunkt bis zum niederösterreichischen Teil zwischen Krumbach und Zöbern zurück. Zahlreiche Fahrzeuglenker mussten in ihren Fahrzeugen ausharren, da selbst die Räumfahrzeuge der ASFINAG im Stau steckenblieben. Das Rote Kreuz versorgte die Fahrer bis in die frühen Morgenstunden mit über 250 Litern Tee und wärmenden Decken. Erst gegen 2.30 Uhr war der Wechsel wieder frei passierbar. Auf der A21 um Wien saßen Autofahrer bis zu 8 Stunden fest.

Südautobahn: Schneechaos auf der A2 im Wechselabschnitt brachte Verkehr zum Erliegen

Der starke Schneefall setzte im Wechselgebiet in den Abendstunden des 19. April ein.

Einsatzdoku/Lechner

Innerhalb kürzester Zeit waren aufgrund des intensiven Schneefalls die Hauptverkehrsrouten der A2 und B54, sowie sämtliche Nebenstraßen schneeglatt.

Einsatzdoku/Lechner

Da bereits viele Fahrzeuge auf Sommerreifen umgesteckt haben, ließen die ersten hängen gebliebenen Fahrzeuge auf der A2 im Wechselabschnitt nicht lange auf sich warten.

Einsatzdoku/Lechner

Im Bereich zwischen Grimmenstein (NÖ) und Lafnitztal (Stmk) blieben zahlreiche Fahrzeuge (Lkws und Pkws) auf den schneeglatten Steigungsstücken des Wechsels hängen.

Einsatzdoku/Lechner

Auf der steirischen Seite kam es zum Erliegen des Verkehrs in beiden Fahrtrichtungen.

Einsatzdoku/Lechner

Mehrere Schwerfahrzeuge stellten sich quer und blockierten sämtliche Fahrspuren.

Einsatzdoku/Lechner

Der Stau auf der Richtungsfahrbahn Graz reichte zum Höhepunkt bis zum niederösterreichischen Teil zwischen Krumbach und Zöbern zurück.

Einsatzdoku/Lechner

Zahlreiche Fahrzeuglenker mussten in ihren Fahrzeugen ausharren, da selbst die Räumfahrzeuge der ASFINAG im Stau stecken geblieben sind.

Einsatzdoku/Lechner

Erst gegen 2.30 Uhr war der Wechsel wieder frei passierbar.

Einsatzdoku/Lechner
Einsatzdoku/Lechner
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Auch Donnerstagfrüh schneite es noch am Wechsel weiter. Auf der B 115, der Eisenstraße, blieben am Präbichl immer wieder Lkw hängen. Allgemeine Kettenpflicht gilt bei Fahrten über die Kaiserau, den Schanzsattel, Niederalpl und den Zellerrain, Ketten brauchen Lkw auch bei Fahrten über Oppenberg, die B25 zwischen Wagner-Brücke und Radstadt, die L714 zwischen Palfau und Großreifling, den Triebener Tauern, das Alpl, den Seeberg, den Pogusch, über Kreuzberg, die Teichalm, über Straßegg, über den Pfaffensattel, den Präbichl und über die L451 die Schindergraben Straße. Der Hengstpass (L 550, Kobenzerstraße) war wegen Lawinengefahr gesperrt. Mehr in den Antenne Verkehrsmeldungen.

Hunderte Einsätze

Am Donnerstag Abend zog die Feuerwehr eine erste Bilanz. In 36 Stunden wurden 218 Feuerwehren alarmiert. Etwa 1600 Feuerwehrmänner und -frauen waren im Einsatz. Von 259 Einsätzen waren 231 Technische Einsätze, darunter 160 Baumbergungen und 56 Autobergungen.

Nur alle 50 Jahre

Schneefall in der zweiten Aprilhälfte ist in dieser Gegend zwar nicht selten, sehrwohl aber in dieser Intensität, weiß Klimatologe Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie, wo man die Schneewarnstufe auf Rot erhöht hat: „Eine geschlossene Schneedecke im April gibt es gibt es in Mariazell alle zwei bis vier Jahre, mehr als 40 Zentimeter aber nur alle 50 Jahre.

Aprilschnee: So tief verschneit ist Mariazell

Mariazell begrüßt seine Besucher mit viel, viel Neuschnee.

Josef Kuss

Knietief stapfte man am Nachmittag des 19. April durch den steirischen Wallfahrtsort.

Josef Kuss

So viel Schnee im Frühling erlebt man selbst dort nicht alle Tage.

Josef Kuss

Punktuell wurden bereits um die 70 Zentimeter Neuschnee gemessen.

Josef Kuss

Sommerreifen sind hier auf jeden Fall die falsche Wahl.

Josef Kuss

Weitere Bilder aus Mariazell...

Josef Kuss
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Josef Kuss
Josef Kuss
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Große Angst vor Wiederholung der Frostkatastrophe

Mit dem massiven Schneefall sollte es heute überall vorbei sein, der starke Wind bleibt uns aber erhalten, sagt Zamg-Meteorologe Hannes Rieder. Und darüber sind zunächst vor allem die Obst- und Weinbauern froh, die vor einer Wiederholung der Frostkatastrophe des Vorjahres zittern. „Der Wind lässt die kalte Luft heute noch zirkulieren, sodass sich keine Kaltluftseen bilden“, so Rieder.

Kampf gegen den Frost: Die Landwirte rüsten sich

Weingut Wiedersilli

Die Weinbauern aus der südlichen und westlichen Steiermark rüsten sich - mit unterschiedlichen Mitteln.

Markus Terrant/Antenne Steiermark

Weingut Wiedersilli

Das Weingut Wiedersilli in Wies setzt etwa auf brennendes Speiseöl.

KK

Weingut Wiedersilli

Es wird um Dosenspenden gebeten.

KK

Weingut Müller Wiedersilli

Weingut Müller Wiedersilli

KK

Weingut Wiedersilli

Weingut Müller Wiedersilli

KK

Weingut Wiedersilli

Weingut Müller Wiedersilli

KK

Weingut Lieleg

Winzer Harald Lieleg setzt auf Planen.

KK

Weingut Lieleg

Damit werden die Reben abgedeckt.

KK

Weingut Lieleg

Weingut Lieleg

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Auch Arnold Melcher setzt auf Abdeckvliese.

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Gestern startete er kurzfristig einen Aufruf an freiwillige Helfer.

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Gut 50 tüchtige Leute halfen schon heute Vormittag mit, die wertvollen Weinstöcke vor etwaigen Frostschäden zu schützen.

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Weingut Melcher Gamlitz

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Weingut Melcher Gamlitz

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Weingut Melcher Gamlitz

KK

Weingut Melcher Gamlitz

Weingut Melcher Gamlitz

KK

Weingut Muster Grubtal

Beim Weingut Muster in Grubtal setzt man wiederum auf Stroh.

KK

Weingut Muster Grubtal

Das Feuer soll die Temperaturen über null Grad halten.

KK

Weingut Potzinger

Stefan Potzinger hofft ebenfalls, den Frost mittels Flammen abzuwehren.

KK

Weingut Hainzl-Jauk

Auch beim weststeirischen Weingut Hainzl-Jauk bereitet man sich auf den möglichen Frost vor

Hainzl-Jauk

Weingut Hainzl-Jauk

In den Weinlagen in Aichegg und Wildbach könnten Feuer entzündet werden

Hainzl-Jauk

Weingut Hainzl-Jauk

Hilfe gab es heute von vielen Freiwilligen und auch der Feuerwehr

Hainzl-Jauk

Weingut Hainzl-Jauk

Hainzl-Jauk

Weingut Hainzl-Jauk

Hainzl-Jauk

Weingut Hainzl-Jauk

Hainzl-Jauk
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Das Problem: In der Nacht auf Freitag könnte dieser Nordwind vielerorts nachlassen. „Dazu steht uns wohl eine wolkenlose Nacht bevor, die die Wärme ins All abstrahlen lässt“, so Rieder. Das wären also für die jungen Pflanzen und Früchte die denkbar ungünstigsten Bedingungen. Rieder: „Wo der Wind nachlässt, ist auch in den Obst- und Weinbaugebieten in der Nacht mit minus 3 Grad zu rechnen, in Mulden eher mit minus 5 Grad“ (in Alpentälern mit Schnee sind sogar rekordverdächtig niedrige minus 10 Grad möglich).

Frostberegnung gegen die Kälte

Wie berichtet versuchen Landwirte fieberhaft mit verschiedensten Mitteln, gegen den Frost anzukämpfen. Mittlerweile gibt es sogar Hilferufe nach Freiwilligen Helfern (z.B. am Weingut Schloss Gamlitz), um den Bauern beim „Einpacken“ der jungen Pflanzen zu helfen.

Kommentare (9)

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volksmeinung2
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Oppenberg

Wohin gelangt man, wenn man " ueber Oppenberg" faehrt?

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alfjosef
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Ein Wahnsinn!

Also, einfach ein Wahnsinn!
So wie im Vorjahr, Ende April, in Kärnten, da war auch einfach die Hölle!
Hinzu kamen enorm viele Baumschäden, Ernten fielen aus, die Autos waren en masse z.T. schwer beschädigt.
Und, und, und.
Ach, wie sagt der Herr jenseits des gr. Teiches: es gibt keinen Klimawandel!
Sagt "er".

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sonniboy
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Auf der steirischen Seite zum einem erliegen des Verkehrs auf beiden Fahrtrichtungen.

Soll das ein deutscher Satz sein? Gibt es heutzutage kein Lektorat mehr?

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KleineZeitung
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Danke für den Hinweis!

Nun es wieder ein Satz. Und leider haben wir morgens um 7.30 Uhr noch kein Online-Korrektorat, nein. :(

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dietaenzerin
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"ist" fehlt da noch,

damit es wirklich wieder ein korrekter Satz ist. So viel Deutsch sollten dann aber alle Online-Redakteure können ...

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lieschenmueller
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Würde ich in Mariazell sein

oder säße im Auto und käme nicht weiter, wäre mir ein "behmischer" Satz sowas von egal.

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LuiSiana
12
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Wäre ich der Konjunktiv...

...so hätte ich mehr Würde.

Nein, "behmische" Sätze haben in einer Zeitung nichts verloren. "Behmische" Sätze stehen genug auf Facebook.

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lieschenmueller
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Sie Glückliche(r),

mit solchen "Sorgen"! Kopfschüttel.

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Sege
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Chaos

War zu erwarten, dass Chaos ausbricht wenn Pröll abtritt :)

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