Neue Prognose

Große Landflucht in das Grazer Feld

Der Bevölkerungsschwund ist in den Prognosen ist dramatisch: Die Obersteiermark blutet nach Graz aus. Statistiker befürchten dort ab 2020 einen Arbeitskräftemangel. Und die Bürgermeister? Von Bernd Hecke und Norbert Swoboda

ARCHIVBILD: GRAZER SCHLOSSBERG STEIERMARK-WAHL / LAeNDERPORTRAeT / UHRTURM
Die Obersteiermark verliert immer mehr Bewohner an Graz © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Der Trend liegt seit Jahren auf dem Tisch – und wird von den Daten des Zentralen Melderegisters immer wieder bestätigt. Abseits des Zentralraums Graz, Umgebung und Leibnitz gibt es in der Steiermark kaum mehr Bevölkerungswachstum, die obersteirischen Täler bluten aus. Doch die aktuellen Zahlen der Landesstatistik sorgen in der Obersteiermark für massive Sorgenfalten.

Walter Hubner, SPÖ-Bürgermeister von Vordernberg, weiß ein Lied von der Talfahrt zu singen. 1890 zählte die einst stolze Gemeinde beim Erzberg 3118 Einwohner, 1991 waren es 1832 – heute sind es nur noch knapp über 1000. In den letzten Jahren hat Vordernberg Lebensmittel-Händler, Bank und Volksschule verloren. Das Geschäft hat die Kommune mit einem Verein übernommen und muss jährlich rund 14.000 Euro dazu zahlen.

Wenn die jetzigen Bevölkerungsprognosen tatsächlich eintreffen, kommt es binnen einer Generation bis 2050 zu dramatischen Verschiebungen: Der Bezirk Murau verliert jeden vierten (!) Einwohner, in den obersteirischen Bezirken verabschiedet sich im Schnitt jeder siebente nach Graz oder Wien. Dementsprechend altert Bevölkerung.
Graz und sein Umfeld saugt unterdessen alles an. Die Stadt allein wird um beinahe ein Drittel wachsen, Ausbaupläne für Wohnungen werden rundum gewälzt.

Bevölkerungstrends
Bevölkerungstrends Foto © Kleine Zeitung

Groß ist hingegen der "Schock" ob der jüngsten Prognose für Christine Holzweber (SPÖ), Bürgermeisterin von Eisenerz. Ihre Stadt ist in den nächsten Jahren größte Verliererin: Bis 2030 soll sie um mehr als ein Drittel von rund 4330 auf 2850 Einwohner schrumpfen. "Unter die 3000er-Marke zu fallen, ist bedenklich." Noch dazu, da Jungfamilien der Region den Rücken kehren und damit auch nicht mehr mit Nachwuchs zu rechnen sei. Damit die Jungen zu halten seien, müsse man auch in der Raumordnung bei Baulandwidmungen reagieren: "Wir müssen es den Menschen ermöglichen, Eigentum zu bilden."

Und es brauche mehr "Zuckerln" für Pendler sowie Investitionen in den öffentlichen Verkehr, sonst lande man gänzlich am Abstellgleis. Die Hoffnung der Bürgermeisterin: "Das Zentrum am Berg ist ein Glück, vielleicht bringt das wieder mehr Menschen in die Region."

Wenn es in der Obersteiermark wer schaffen kann, dann der Zentralraum zwischen Leoben und Kapfenberg – davon ist Kapfenbergs SPÖ-Bürgermeister Manfred Wegscheider überzeugt: "Die Industriestädte in der Obersteiermark werden von außen sehr positiv wahrgenommen. Wir haben Arbeitsplätze und bilden auch hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus."

Die auf Eis gelegten Fusionspläne müssten jedoch wieder angegangen werden: "Erst bei Städten ab 50.000 Einwohner bringt das im Finanzausgleich etwas – so um die 20 Millionen Euro zusätzlich." Wegscheiders Vorschlag: "Auf den 23 Kilometern von Oberaich, Bruck, Kapfenberg bis Kindberg könnte so eine Stadt entstehen. Das wäre – bei aller Emotion – sinnvoll."

Landesrat im Interview

Die Bevölkerungszahlen in den obersteirischen Regionen sinken, Graz und sein Speckgürtel legen zu. Was bedeutet das für die Steiermark?
CHRISTIAN BUCHMANN: Es handelt sich um einen allgemeinen internationalen Trend. Auch wir in der Steiermark erleben das in abgemilderter Form. Das ist bitter, aber es ist eine Tatsache.

Was kann man als Land Steiermark dagegen unternehmen?
BUCHMANN: Wir haben die Nahversorgungs-initiative gestartet, durch die gefördert werden kann, was zum gesellschaftlichen Leben beiträgt. Es geht vom Lebensmittelhändler über den Schuster und so weiter, sodass das wirtschaftliche Leben weitergeht. Damit kann man Schmerzen lindern. Für Betriebe gibt es den Regionalbonus, eine Förderung, die signalisieren soll, dass Investitionen in den Regionen erwünscht sind.

Wie kann sonst den Regionen mit Abwanderung geholfen werden?
BUCHMANN: Wichtige Punkte sind der Breitbandausbau und der Verkehrswegeausbau, was vom Landtag und der Landesregierung mit 15 Millionen Euro dotiert wurde. Wir erwarten uns 70 Millionen Euro vom Bund aus dem Verkauf von Funklizenzen als erste Tranche für heuer für diese Infrastrukturprojekte.

Wie sieht es mit Betriebsansiedlungen aus?
BUCHMANN: Wir stehen im internationalen Standortwettbewerb, Ansiedlungen wie Magna sind ein ganz seltener Glücksfall. Lokal und im Kleinen wird viel probiert. Unsere Maßnahmen sind ein Spagat zwischen Beruhigungspillen und wirtschaftlicher Unterstützung.

Kommentare (25)

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Corklifter
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Es fehlt das positive "Lebensgefühl" in der Obersteiermark

und nicht nur der Arbeitsplatz. Viele könnten pendeln, tun dies jedoch nicht. Leoben, Kapfenberg sind Einpendler-Gemeinden! D.h. Leute arbeiten zwar gerne in Kapfenberg ohne dort leben zu wollen. Darüber sollten die Politiker einmal nachdenken.
PS: Frau Holzweber ist schon seit Jahren "geschockt"... wann beginnt sie einmal über die wahren Ursachen nachzudenken? Die Bürgermeister brauchen dazu jedenfalls den Blick von Außen und müssten sich dazu kompetente Berater engagieren.

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die Wahrheit
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Initiativen gegen die Landflucht...

"Wir haben die Nahversorgungs-initiative gestartet, durch die gefördert werden kann, was zum gesellschaftlichen Leben beiträgt."
Der Hauptgrund auf Wohnortwechsel ist und bleibt doch die Arbeit. Wenn es am Land keine Arbeit mehr gibt, muss man in die Stadt ziehen. Wirft man einen Blick auf die Jobbörse, sieht man sofort, wo es Jobs gibt und wo nicht. Hier sollte das Land ansetzen!
Arbeit von zu Hause aus (Bürojobs z.b) und office-sharing wären nur 2 Stichworte.

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der wurm
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kreative zeltweger brauch das land....

... jeder kehr vor seiner tür, da hat er dreck genug dafür. ;o)

schon mal nachgedacht, warum in zeltweg die bäcker der reihe nach zusperren? könnte das an "backboxen" liegen, die der gemeinderat ja so heiß liebt und ohne nachzudenken befürwortet??

wieviele jobs haben die backboxen geschaffen?

wieviele haben sie gekostet? (arbeitsplätze von 2 bäckermeisterbetrieben)

so schaut die wahrheit aus...

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soccer6
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die Geschichte

hat gezeigt, dass Siedlungsräume immer wieder verlassen wurden...

warum sollte, darf dies gegenwärtig und zukünftig nicht passieren...

Die Anforderungen und Bedürfnisse ändern sich eben laufend...

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erzbergl
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Steuern

Die Flucht hat ja noch einen anderen Grund, durch das Niederfahren der Infrastruktur in den Gemeinden hat ja der Bürger viel weniger Auswahl im Bereich Sport, Events , öffentliche Verkehrsmittel, Gesundheit (schliessung der Spitäler, keine Ärzte) Nahversorger usw. aber wir bezahlen alle die gleichen Steuern. Also so paradox es im ersten Moment klingt wäre ja zu überlegen Bewohner ausserhalb der Städte und Ballungsräume Steuerlich zu begünstigen wäre vielleicht eine Möglichkeit die Abwanderung etwas einzudämmen. Mit Pendlerpauschale allein wird sich keiner zufrieden geben.

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erzberg2
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Frau Bügermeister Holzweber

hat wieder einmal einen Aha Effekt und zeigt sich jetzt geschockt. Wie ahnungslos darf man sein, um eine Stadt in der Abgrund führen zu dürfen und dabei noch tatenlos zuzusehen. Bei einer Gage von rund 4.800 Euro pro Monat und dies 14 mal im Jahr, ist auch eine Leistung abzuliefern.

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Elektrojodler
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Weitsicht sieht anders aus...

Die Landesverantwortlichen haben ja ohnehin schon reagiert - Niederfahren der Infrastruktur im ländlichen Raum, wo es nur geht (bspw. Spitalsreform). Und andererseits von der Attraktivierung der Regionen sprechen. Das passt richtig gut zusammen.

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soccer6
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Attraktivierung der Regionen

da geht es um kleinere Ballungszentren (Städte) mit den Umlandgemeinden, damit eben nicht Alle nach Graz, Wien... abwandern.

Kleingemeinden und Siedlungen in Seitentälern spielen da eine untergeordnete Rolle.

und entschuldige - aber kleinere Gemeinden (Trieben, Eisenerz...) können eben zukünftig kein eigenes Krankenhaus mehr haben.

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furki
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Das kommt davon,

wenn die Politik nicht mit der Raumplanung einhergeht.Konzepte gibt es genug, aber man kann noch so viel planen,stets müssen die Politiker anders entscheiden bzw. wird die Planung genötigt.Raumplanung für AF. Eine unsägliche Tendenz.Die Entleerung des Raumes wird noch fatale Folgen haben,sie entspricht nicht der vergangenen geschichtlichen Entwicklung.

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der wurm
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nahversorgungsinitiative? *LACH*

eilmeldung-eilmeldung-eilmeldung

das land steiermark hat soeben beschlossen der landflucht mit folgenden maßnahmen entgegenzuwirken:

1) jede siedlung soll ihr eigenes einkaufszentrum bekommen. Es gibt genug weideland, das in hinkunft nicht mehr genutzt wird, weil milchbauern aufhören zu produzieren. So wird auch den bauern geholfen, indem man ihr weideland in kerngebiet umwidmet und EKZ drauf baut!!

2) zwingend sind dort anzusiedeln: wettcafes (sehr beliebt am land - die bürger wollen das!) nachdem keine kühe mehr zu melken sein werden muß man sich ja eine andere beschäftigung suchen!

und bordelle! denn nachdem die männer ihr geld verspielt und versoffen haben, laufen ihnen ihre familien davon... ganz wichtig, bitte nicht vergessen die bordelle!

was dadurch zu erwarten ist?
mehr umsatz!
für konzerne...
die ihre gewinne in panama versteuern...
und betonskelette hinterlassen, wenn das geld und die menschen weg sind.
da könnte man dann vielleicht wieder kühe reingeben in 20 jahren...

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chro81
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Bei den qm Preisen bei Grundstücken sowie Eigentumswohnungen ist gar nicht zu denken, hier in Graz oder am Speckgürtel sich was aufzubauen!

..

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rubberduck34
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Re: Bei den qm Preisen bei Grundstücken sowie Eigentumswohnungen ist gar nicht zu denken, hier in Graz oder am Speckgürtel sich was aufzubauen!

Wenn man sucht, dann findet man auch. Ich hab im Südöstlichen Speckgürtel schlappe 60,-/m2 bezahlt. Voll aufgeschlossen, ruhig und in max 20min in der Innenstadt.

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Capitol Versicherung
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Verwaltungseinheiten dezentralisieren

Angesichts dieser Prognosen machen die Politiker große Augen und tun in Wirklichkeit, was sie immer tun: Nichts!

Angesichts dieser Entwicklung ergibt es keinen Sinn, alle höheren Verwaltungsfunktionen in Graz zu bündeln. Z.B. soll die Steiermark ja ein größeres Militärkommando bekommen - sowas gehört nach Leoben, auch die Polizeischule wäre besser in der Obersteiermark aufgehoben usw. In Deutschland wird diese Dezentralisierung konsequent durchgezogen und es funktioniert!

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soccer6
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dies wurde in den 70er Jahren

mit den Berufsschulen gemacht.
Dann mussten die Schüler and die Grenze (Arnfels, Mureck...) fahren. Was sich als Schwachsinn pur herausstellte.
Was bringt es den Eisenerzern wenn sich in Leoben oder Kapfenberg Firmen ansiedeln? - so gut wie Nichts...
Die entlegenen Gemeinden, Siedlungen haben keine Chance. Die Alten, Eingesessen (Besitzer) und Eingefleischten bleiben. Die Jungen ziehen weitgehend ab. Keine Kinder, keine Schule, unzureichende Infrastruktur usw.

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Capitol Versicherung
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Das brachte sehr wohl etwas - nur wurde es nicht konsequent genug durchgezogen. Klar, dass keine 10.000 Einwohner Kleinstadt nur von einer Berufsschule leben kann. Klar ist aber auch, dass die Schulen einige Arbeitspläte gebracht haben (Lehrer aber auch in Geschäften, Kneipen usw.) und somit das Problem gelindert haben.

Z.B. Agrarbezirksbehörde - die sind am Bahnhofgürtel in Graz dabei könnten diese Arbeitsplätze mit der dementsprechenden Kaufkraft usw. auch andere Städte brauchen. Solche Funktionen gehörten m.E. viel mehr übers ganze Land verteilt. Wo Arbeit ist, dort sind auch die Menschen.

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rubberduck34
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Re:

Da würd ich mich als Beamter schön bedanken, wann mein Arbeitsplatz, der bisher zentral gelegen war und gut mit öffis erreichbar ist, irgendwo hinter die sieben Berge mitten in die Pampa verlegt wird.

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soccer6
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10.000 Einwohner Städte

da gibt es nicht viele...
und wie geschrieben - Stärkung dieser Städte hilft den Kleingemeinden und abgelegenen Siedlungen leider Nichts...

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hochitom
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Finde ich auch!

Eine große Gemeinde von Kindberg bis Bruck macht durchaus Sinn. Vor allem wenn man sich die freien Flächen zwischen Kindberg und St. Lorenzen anschaut, findet man viel ungenutztes Potential. Hier gilt es mit einer klugen Raumordnung ein attraktives Ballungszentrum zu schaffen.
Außerdem sollte man endlich aufhören sich über die Abwanderung zu beschweren, sondern darüber nachdenken wie man für junge Familien wieder attraktiver wird. Denn wenn man als Region keine Menschen anzieht stirbt man früher oder später auch ohne Abwanderung aus.

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soccer6
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Bruck - Kapfenberg

wäre dazu der erste große Schritt - aber da geht seit Jahren Nichts weiter...

das kleinkarierte Denken herrscht...

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hochitom
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Einwohnermäßig ist sicher Bruck+Kapfenberg vorzuziehen. Die Frage ist halt wie viele Flächen es dort noch gibt um zu wachsen? Bei einer Fusion von Kapfenberg + St. Lorenzen + St. Lorenzen + Kindberg würden diese Flächen jedenfalls geschaffen. Und wahrscheinlich ist es mit drei kleinen Gemeinden auch einfacher zu verhandeln als mit einer fast gleichwertigen.

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erzbergl
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Tolle Werbung

Es ist klar dass die Situation in der Obersteiermark dramatisch ist jedoch schaden solche Prognosen von vermeintlichen "Experten" ungemein. Keine Firma wird auch nur einen Euro investieren und für die Bewohner ist es alles andere als motivierend sich in irgend einer Weise einzubringen.
Gutbezahlten Beamte und Politiker sollen gefälligst ihre Arbeit tun und mit Anreizen die Regionen zu fördern und nicht "geschockt" sein über diese Entwicklung.

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rubberduck34
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Re: Tolle Werbung

Die Firma scheitert schon an der Infrastruktur. Der Grund zwar schön billig, dafür kostet ein LWL Anschluss mal gern >100.000 weil erstmal zig Kilometer gegraben werden muss.

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soccer6
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willkommen in der Realität

Vordernberg und Eisenerz - bei allem Mitgefühl, aber die Realität sieht leider anders aus.
Vordernberg hätte wie geplant mit Trofaiach fusionieren müssen. Aber wer wird sich schon selbst wegrationalisieren.
Erzberg hat mehr Potenzial, aber auch dort wird es durch die Lage (hinterm Berg) schwierig.
Von den Gemeinden Radmer und Hieflau spricht man gar nicht...
Auch andere Gemeinden im Bezirk (St. Peter, Proleb...) sollten dringend einen Zusammenschluss mit anderen Gemeinden anstreben. Für finanzschwache Kleingemeinden gibt es keine andere Alternative. Ohne den Geldhahn des Landes wäre dies ohnehin unausweichlich.
Das Wahljahr 2020 wäre dazu eine Chance...

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erstdenkendannsprechen
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zusammenschlüsse von gemeinden lösen finanzielle probleme

nicht aber das problem der abwanderung. das sind zwei verschiedene dinge, die sie hier vermischen.

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SeCCi
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jede firma weiß das auch jetzt schon...

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