Big Solar

Weltgrößter Solarspeicher soll Grazern einheizen

Es ist ein Vorhaben der Superlative: Bei Graz soll die größte solarthermische Anlage der Welt entstehen. Bereits 2019 könnte sie ein Fünftel des Grazer Fernwärmebedarfs abdecken. Von Günter Pilch und Markus Zottler

Das Referenzprojekt in Dänemark; die Grazer Anlage könnte sechseinhalb Mal so groß ausfallen © LAGO LAUMARK MOELLER
 

Das Projekt trägt den Namen „Big Solar“ – und diese Zuschreibung kommt angesichts der Dimensionen nicht von ungefähr. Denn was da südlich von Graz aus dem Boden wachsen soll, ist nichts weniger als die größte Solarwärme-Anlage der Welt samt einem riesigen Speicherbecken. Geht es nach den Plänen der Energie Steiermark und der Solar-Pioniere der steirischen Firma Solid könnte die Anlage bereits in knapp vier Jahren heißes Wasser ins Grazer Fernwärmenetz einspeisen.
Monatelang haben die Fachleute von Energie Steiermark und Solid kalkuliert, jetzt geht man an die Detailplanung. „Laut Machbarkeitsstudie kommen wir mit Big Solar in darstellbare Preisbereiche. Das ist die große Wende bei der Fernwärme hin zu mehr grüner Energie“, sagt Energie-Steiermark-Vorstandssprecher Christian Purrer. Und auch Solid-Chef Christian Holter ist guter Dinge: „Das Projekt kann künftig signifikant zur Grazer Fernwärmeversorgung beitragen.“

So groß wie der Vatikan

Abgeschaut haben sich die Steirer die Idee in der dänischen Kleinstadt Vojens. Dort werden die Häuser seit dem Vorjahr über einen 70.000 Quadratmeter großen Solarpark samt Wärmespeicherbecken beheizt. Die Grazer Anlage soll aber mit Unterstützung der dänischen Experten der dortigen VKR Holding (unter anderem Mutterkonzern des Fensterspezialisten Velux) noch bedeutend größer werden und zwischen 150.000 und 450.000 Quadratmeter umfassen. Um eine Vorstellung von der Dimension zu bekommen: Die größte Variante entspricht mehr als die Fläche des oststeirischen Stubenbergsees, hätte etwa eine Ausdehnung von der Größe des Vatikan. Das dazugehörige Speicherbecken fasst in diesem Fall 1,8 Millionen Kubikmeter Wasser. Das ist ein Viertel mehr als die Füllmenge des Stubenbergsees.

Fakten zur Solarthermie-Anlage

450.000 Quadratmeter Fläche umfasst die Maximalvariante der Solarthermie-Anlage. Das ist knapp halb so groß wie die
Fläche der Grazer Innenstadt oder um ein Achtel größer als die Fläche des oststeirischen Stubenbergsees. Die Anlage könnte pro Jahr 230
Gigawattstunden Wärme für Graz liefern.

1,8 Millionen Kubikmeter müsste das Speicherbecken für die Maximalvariante fassen können.

200 Millionen Euro würde die Investitionssumme betragen, wenn die größte Variante gebaut wird.


Das Bestechende an dem Projekt: Die über die Kollektoren hauptsächlich im Sommer gewonnene Wärme kann mithilfe des mit Folien isolierten und abgedeckten Beckens für die Wintermonate gespeichert werden, wenn der Heizbedarf da ist. „Das Becken wird dafür auf bis zu 90 Grad aufgeheizt, wobei die Verluste durch die Speicherung nur gering sind“, sagt Gerald Moravi, Geschäftsführer der Energie Steiermark Wärme GmbH. Über das Jahr gerechnet könnte die größte Anlagenvariante 230 Gigawattstunden Wärme lukrieren, was etwa einem Fünftel des Grazer Fernwärmebedarfs entspricht.


Gebaut werden kann die Anlage aufgrund ihrer Ausdehnung nicht in Graz selbst. „Südlich der Landeshauptstadt sind aber Flächen vorhanden, die dafür nutzbar wären“, sagt Energie-Steiermark-Sprecher Urs Harnik, der von einem „Vorzeigeprojekt für alle europäischen Städte“ spricht. Erst diese Woche waren die dänischen Experten wieder auf Besuch in Graz, um an den weiteren Details zu feilen.

200-Millionen-Investment

Zu diesen gehört auch die Finanzierung des Projekts. Die Kosten für die Anlage dürften sich auf bis zu 200 Millionen Euro belaufen. Neben der Energie Steiermark, Solid und der dänischen VKR könnten noch weitere Partner in das Vorhaben einsteigen. Auch das soll in den kommenden Monaten geklärt werden.

Kommentare (99+)

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rochuskobler
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Big Panthasie

Das Projekt erinnert mich an einen Science Fiction Roman! Soviel Panthasie hätte ich der ESTAG nicht zugetraut.
Die harten Fakten sind halt leider, dass bei diesen exorbitanten Kosten die Fernwärme sehr teuer wird. Kostet die Wärme aus der Kohle in Mellach heute rund 20 €/MWh, so kostet sie aus der Sonnne bei den hohen Investkoste nach Adam Riese mindestens das Doppelte. Wer will das? Bezahlen tut's, eh schon wissen.
Da sind ja die neuen Gaskesseln in der Puchstrasse noch billiger. Zusammen mit den Gaskesseln und der Kohle in Mellach könnte man noch sehr lange günstige und umweltfreundliche Fernwärme erzeugen, wenn man das überhaupt will.

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rochuskobler
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Sonne für Grazer Fernwärme

Das Projekt erinnert mich an einen Science Fiction Roman!
Alle Achtung, ich hätte der ESTAG nicht soviel Phantasie zugetraut. Aber die harten Fakten sind, dass sich bei dieser exorbitant hohen Investition extrem hohe Wärmepreise ergeben! Wer diese bezahlt - eh schon wissen.
Wenn heute die Wärme aus der Kohle in Mellach rund 20 €/ MWh kostet, so wird sie aus der Sonne nach Adam Riese mindestens doppelt soviel kosten bei einer 20jährigen Abschreibung und bei diesen riesigen Invstitionen. Da ist ja die Erzeugung in den neuen Gaskesseln in der Puchstrasse noch billiger. Warum will man unbedingt Kosten verursachen? Sind die Grünen bereits so übermächtig, oder was ist es?
Mit der günstigen Wärme aus der Kohle in Mellach und den neuen Gaskesseln in der Puchstraße könnte man noch sehr lange günstige und durchwegs umweltfreundliche Fernwärme für Graz erzeugen, wenn man das überhaupt will!?!?

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didiausgraz
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wenn die Politik auch noch

dafür ist, weiß der gelernte estag Kunde, wie zukünftige Prozesse in dieser Sache aussehen werden......

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onyx
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Solarthermie ineffizient im unsanierten Altbau (va. 1960er)

Wenn so eine gigantische Anlage errichtet werden soll, sollte man auch all jene Gebäude in die Planung mit einbeziehen, die durch diese Anlage beheizt bzw. mit Warmwasser versorgt werden sollen.

Es gibt viele Häuser die zu einer Zeit gebaut wurden als Energieeffizienz keine Rolle gespielt hat und einen dementsprechend hohen Energieverbrauch haben. Heizen mit Solarthermie macht bei diesen alten Gebäuden nur Sinn, wenn eine thermische Sanierung mit Fenstertausch, Vollwärmeschutz und/oder Dachsanierung vorgenommen wurde und das Heizsystem insgesamt mit geringen Vorlauftemperaturen auskommt. Im Altbau muss das Heizungswasser oft noch auf 70° bis 90° erwärmt werden, moderne Flächenheizungen kommen hingegen mit 30°-40° aus. Auch ein hydraulisch gut abgeglichenes Heizsystem ist unerlässlich.

Wegen den Folgen des Klimawandels und den stark schwankender Rohstoffpreisen, befürworte ich solche Vorhaben sehr. Wünschenswert wäre es die zukünftigen Wärmeabnehmer mehr in die Planung einzubinden.

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Michaelk2020
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Grundidee ok aber keine autarke Lösung

Bin selbst eine großer Fan von alternativen Energiekonzepten und hab bei meinem erst im letzten Jahr fertiggestellten Haus eine aufwändige kombinierte Anlage mit Solarspeicher (80m3 Betonspeicher unter dem Haus) + Wärmepumpe eingebaut; heißt: im Sommer mit Solar den Speicher beladen und in der Heizperiode mit der WP wieder entnehmen. Funktioniert super allerdings eben nur mit Zusatzenergie in Form der WP mit Strom!!! Jeder der hier behauptet man könne ein autarkes Solarenergiesystem welches über den ganzen Winter Energie speichern kann im Freien in Form eines Speichersees realisieren hat in seinem ganzen Leben noch kein Solarspeichersystem gesehen! Ich weiß von was ich spreche da ich jeden Tag damit lebe. Die Verluste sind viel zu hoch als dass dieses System ohne Zugabe von externer Energie funktionieren könnte. Die Zeit und Natur arbeitet dagegen und je höher die Temperaturdifferenz desto schlechter! Auch zu hinterfragen ist die Kompetenz einzelner hier genannter Firmen....

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onyx
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Wärmepumpen und Solarthermie-Projekt auf jeden Fall lukrativ für Stromkonzerne

Eine Wärmepumpe ist eine technische Anlage – dass sie Strom benötigt ist ganz normal. Auch eine Ölzentralheizung etwa arbeitet mit Strom.

Mit der elektrische Energie wird die Umwälzpumpe betrieben, die eine Kühlflüssigkeit zirkulieren lässt und einen Kompressor. Grundsätzlich ist nur der Strom für die Betreibung der Wärmepumpe zu zahlen, die Energie selbst ist gratis, da sie aus der natürlicher Umgebung (Erdreich, Grundwasser, Luft) kommt.

Die tatsächlichen Kosten und CO2-Belastung einer WP sind also von der Stromquelle abhängig. Wenn die elektrische Energie aus fossilen Quellen kommt, dann sind ökologische Vorteile ggü einer konventionell Heizanlage auch nur sehr gering.

Mit Autarkie meint der Artikel wohl, die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und nicht dass man gratis Heizwärme generieren kann. Solche Anlagen müssen auf jeden Fall lange funktionieren, da lange Ammortisationszeit bzw. sich deren Wirtschaftlichkeit durch die Einsparung fossiler Brennstoffe berechnet.

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checker43
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@onyx

Nein, im Winter muss das Wasser mittels Wärmepumpe erhitzt werden. Dazu brauchen Sie neben dem Strom für die Pumpe auch das heißere Wasser, das die Wärmeenergie ans kältere Beckenwasser abgibt. Und das kommt in der Originalanlage in Dänemark aus den dortigen Fernwärmekraftwerken. Die dort mit Erdgas ud Hackschnitzeln betrieben werden. Eine Autarkie ist deshalb nicht gegeben, für jedes Speicherbecken brauchen Sie ein Kraftwerk, das es im Winter auf für die Fernwäme nutzbare Temperaturen bringt. Der einzige Vorteil ist, dass Sie es nicht von 4 °C auf 90 erwärmen müssen, sondern von Hausnummer 12 °C weg. Etwas ökologischer, aber nicht unbedingt billiger oder gar autark.

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Efried
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Optimierbar

Die Solarkollektoren gehören auf Hallendächer, für den Speicher sind Lösungen nötig, die weniger Fläche zerstören, wie existierende Schotterteiche oder Ähnliches. Die Wertsteigerung der benötigten Immobilien macht langfristig das hier vorgestellte Konzept unwirtschaftlich.

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hacklerNo1
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Forschung von roten, schäbigen, Strom- und Warmwasser

Sehr geehrte Damen und Herren

nur kleine, dezentrale und lokale Einheiten werden uns Erfolg bringen. Dieses Wissen wird sich auch in den nächsten Jahrhunderten in unserem schönen Österreich durchsetzen. Wir sollten also Dachziegel entwickeln die rot sind und schäbig (alt) aussehen, die aber Strom und Wärme gleichzeitig produzieren. So behält Graz seine teilweise schöne Dachlandschaft und wir können, ohne Riesenprojekte - Schritt für Schritt - unsere Welt sanieren. Also steckt die 200 Mio in die Forschung von roten, schäbigen, Strom- und Warmwasser produzierenden Dachziegeln und schon haben wir Welterfolg.

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didiausgraz
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ich glaube

an den nächsten Flop

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didiausgraz
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estag flops gefällig?

therme ottendorf

Müllverbrennung niklasdorf

Energie Park donawitz

usw

alles in den rh und lrh berichten nachlesbar

AR und Vorstand werden eine Eigentümer Weisung brauchen

wegen des AktG

sonst gibt es Strafrecht!

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checker43
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Also: Wie vermutet, ergab die Recherche auf dänischen Websites, dass das Wasser sehr rasch abkühlen würde, eine Speicherung von 90 °C heißem Wasser bis in den Winter hinein funktioniert auch im dänischen Vänje nicht. Dort muss das Wasser im Winter durch einen Wärmetauscher erhitzt werden. Das dafür benötigte heiße Wasser stammt aus Vänjes Fernwärmekraftwerken (Erdgas- und Hackschnitzelkraftwerke). Heißt für Graz, dass Mellach oder das neue Puchwerk an den Wasserspeicher angeschlossen werden muss, um diesen zu erhitzen im Winter.

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Efried
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@checker43

Ja, das Oberfläche zu Volumen Verhältnis ist leider ungünstig.

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gas4ever
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Glaubst Du, dass in Dänemark das dutzende Kommunen nachbauen, weil es NICHT funktioniert?
Vielleicht willst Du das nicht verstehen...

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checker43
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Es funktioniert, indem man das Wasser im Winter durch Fernwärme erhitzt.

Zitat, das Sie im Internet suchen können und mit Google-Translate übersetzen:

"I september er vandet i lageret blevet 80-90 grader varmt i toppen og 40-60 grader i bunden, og så begynder man gradvis at trække varmen ud igen fra toppen og samtidig pumpe returvand ind i bunden af lageret, så det skubber det varme vand opad. I starten kan vandet fra toppen af lageret bruges direkte, men efter nogle måneder må temperaturen boostes med Vojens Fjernvarmes naturgas- eller fliskedel."

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gas4ever
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Internetquellen sagen, dass

es im Jänner 2015 eine gemeinsame Studienreise zu den Anlagen in Vojens und Dronniglund gab, "um sich die Vorbilder persönlich anzusehen und mit Planern und Betreibern Erfahrungen zu besprechen. "

diese Zitat ist eingebettet in sehr gute Hintergrundinfo. Lesen und verstehen !

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checker43
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Und die Gespräche mit den Betreibern werden ergeben haben, dass das Wasser im Winter erhitzt werden muss.

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didiausgraz
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ein Effekt ist

dass man geringere heizkapazitat benötigt, weil man voraus heizen und puffern kann...

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didiausgraz
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estag flops

therme ottendorf

Müll Verbrennung niklasdorf

Energie Park donawitz

steht alles in rh und lrh berichten.......

Aufsichtsrat und Vorstand werden eine Eigentümer Weisung brauchen

wegen des aktG.......

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Kreutzbruck0
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Eine gute Idee

wäre auch, die Dächer dazu zu verwenden, das verhindert Verlust von Agrarflächen.

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Sacredheart78
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Super Sache!

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Occiput
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Nicht umsonst ist die Steiermark für technischen Fortschritt und Innovation weltweit bekannt!

Gute Universitäten, kluge Köpfe und fleißige Leute hat die Steiermark.
Also sempert nicht herum.^^

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checker43
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Die meisten Kritiker hier dürften solche klugen Köpfe sein.

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Occiput
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Die sollen dann kalt duschen!

Genau die, die am verschwenderischten mit Energie und Ressourcen umgehen schreien am lautesten.
Jeden Schritt mit dem Auto fahren, Fernseher, Laptop, Computer den ganzen Tag laufen lassen.
Aber sich die ganze Zeit aufregen....

Plötzlich ist jeder ein Experte. Hier geht es um Warmwassergewinnung durch Sonnenenergie. Also keine große Sache.

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franzvalentin
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Autobahnkreuz

im Autobahnkreuz Graz West oder Graz Ost wäre Platz genug

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nogreen
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Anstelle des weltgrößten Solarspeichers um 200 Millionen Euro

sollten alle Hausbesitzer mit Solarthermie und Pool dieses mit Folien isolieren. Im Herbst dann rasch auf 90 Grad aufheizen und das Becken abdecken. Im Winter dann das 90 Grad heiße Wasser als Wärmespeicher nutzen und den ganzen Winter kostenlos mit dem Wasser im Pool das Haus beheizen. Lange Fernwärmeleitungen wären überflüssig.
Kann mir nicht vorstellen, dass nur ein einziger privater Hausbesitzer sein Pool mit EIGENEM Geld fürs angeblich kostenlose Heizen umbauen würde!

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Kommentare 1-26 von 123

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