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Obersteiermark: Bergretter sind im Dauereinsatz

Am Dienstag mussten die Bergretter in der Obersteiermark gleich mehrmals ausrücken. Im Hochschwabgebiet konnten zwei Tourengeher nicht mehr selbstständig absteigen. Auch Schifahrer und Rodlerin mussten geborgen werden.

© APA/Sujet
 

In den letzten Tagen hatten die Bergretter in der Obersteiermark alle Hände voll zu tun. In Kapellen musste eine 51-jährige Ungarin nach einem Unfall mit einem Tellerbob im Raxgebiet geborgen werden. Die Frau erlitt einen Knöchelbruch und musste mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Wiener Neustadt geflogen werden.

Tourengeher verirrten sich

Am Dienstag wurden im Hochschwabgebiet zwei Tourengeher von einem Hubschrauber unverletzt geborgen. Die beiden hatten sich verirrt und konnten nach einem technischen Gebrechen nicht mehr selbstständig abfahren. Der 36-jährige Wiener und der 45-jährige Niederösterreicher waren zu einer Schitour auf den Sonntagskogel im Bezirk Bruck an der Mur aufgebrochen und hatten sich verfahren. Aufgrund eines technischen Gebrechens konnten sie nicht mehr selbstständig abfahren. Die Bergung erfolgte durch den BMI-Hubschrauber "Libelle".

Ebenfalls am Dienstag erlitt ein 23-jähriger Wiener Schifahrer bei einem Sturz auf der Hohen Veitsch einen Trümmerbruch am linken Oberarm. Der Verletzte wurde von der Bergrettung geborgen und zur Erstversorgung ins LKH Mürzzuschlag eingeliefert. Danach wurde er ins Lorenz-Böhler-Krankenhaus nach Wien überstellt und stationär aufgenommen.

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