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    Zuletzt aktualisiert: 22.01.2013 um 12:31 UhrKommentare

    Schickhofer: Der Mann, der die rote Zukunft prägen soll

    Der neue Landesrat Michael Schickhofer (33) ist Teil der "mittelfristigen Planungen" für eine SP ohne Voves. Sein politisches Engagement zeigte er erstmals schon mit 14 Jahren.

    Der neue Landesrat Michael Schickhofer

    Foto © EderDer neue Landesrat Michael Schickhofer

    Der steirische SPÖ-Chef Landeshauptmann Franz Voves hat am Montag nach einem Parteivorstand eine Veränderung in seinem Regierungsteam bekannt gegeben. Demnach wird der Unternehmensberater und SPÖ-Nationalratsabgeordnete Michael Schickhofer (33) die Bildungsagenden von Elisabeth Grossmann (44) übernehmen, die ihrerseits wieder ins Parlament wechselt.

    Reden will und kann Michael Schickhofer - das war denen, die ihn noch nicht kannten, am Montag nach wenigen Minuten klar. SPÖ-Parteichef Franz Voves hatte den jungen Nationalratsabgeordneten aus Weiz zunächst den Parteigremien und danach der Presse vorgestellt. Mit vielen warmen Worten, vor allem aber mit der Feststellung, der Ämtertausch mit Bildungslandesrätin Elisabeth Grossmann sei im Sinne "mittelfristiger personalpolitischer Überlegungen" im Interesse der Gesamtpartei, von deren Führungsriege viele, einschließlich er selbst Ende Februar, die 60-Jahr-Grenze erreicht oder bereits überschritten hätten.

    Voves kennt Schickhofer, und Schickhofer kennt Voves: Fünf Jahre lang werkte der studierte Betriebswirt im Büro des Landeshauptmannes, damals zuständig für die Gemeinde- und Regionalentwicklung, die gerade eben mit der Bekanntgabe der Gemeindezusammenlegungen einen Erfolg einfahren konnte. Obwohl in den Jahren 2005 bis 2010 der "Krieg" zwischen ÖVP und SPÖ auf dem Höhepunkt war, bescheinigt ihm sein einstiges ÖVP-Gegenüber, der heutige Chef der Gemeindeabteilung Wolfgang Wlattnig, schon damals politisch gedacht, aber jedes Detail gekannt zu haben und in der Lage gewesen zu sein, auch in widriger Konstellation zu einem Konsens zu finden.

    Schickhofers Opa war Sozialdemokrat. Zum politischen Engagement gefunden hat er aus eigenem Antrieb: Mit 14, bei der Eröffnung eines Spielplatzes, sei er auf den Weizer Bürgermeister zugegangen und habe darum gebeten, bei den Stadterneuerungsplänen mitreden zu dürfen. Mit 20 wurde er Gemeinderat, fiel auch Voves auf. Dem Weizer Ehrenbürger Frank Stronach ist er dankbar für Praktika in Weiz und in Kanada, die ihm einen Blick in die Welt eröffneten, auch wenn ihn politisch heute Welten von ihm trennen.

    Frau Ulli arbeitet als Steuerberaterin, für die Kinder, 1 und 3 Jahre alt, blieb immer Zeit. Väterkarenz und Kindererziehung waren und sind für den roten Jung-Politiker nicht nur Ehren- sondern auch Überzeugungssache.

    CLAUDIA GIGLER

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