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    Zuletzt aktualisiert: 01.01.2013 um 10:56 Uhr

    17-Jähriger aus Auto geschleudert

    Ein Jugendlicher kam in der Silvesternacht in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und rammte ein Verkehrszeichen und mehrere kleine Bäume. Der Fahrer, der vermutlich nicht angegurtet war, wurde aus dem Fahrzeug geschleudert.

    Foto © Gernot Eder7Symbolbild

    ST. STEFAN/LEOBEN. Woher er kam, wohin er wollte, wann es zum tragischen Unfall gekommen war - "die Antworten hat er mit ins Grab genommen", bedauert ein Beamter der Autobahnpolizei Gleinalm. Er, das ist ein 17-Jähriger aus Oberzeiring, der seit März den Führerschein besaß und in der Silvesternacht mit seinem Pkw auf der S 36 in Richtung Wien unterwegs war. Bei der Abfahrt St. Stefan ob Leoben geriet er in einer Linkskurve zu weit nach rechts, rammte mit seinem Fahrzeug den Steher der dortigen Abfahrtshinweistafel, wonach der Pkw noch auf rund 60 Meter Länge Büsche und kleinere Bäume niedermähte. Da dürfte der Unfalllenker, der vermutlich nicht angegurtet gewesen war, bereits aus dem Pkw geschleudert worden sein.

    Einem Bediensteten der Autobahnmeisterei Knittelfeld, der mit seinem Streufahrtzeug die Unfallstelle passierte, fiel gegen 4.40 Uhr früh der fehlende Steher auf. Er hielt an und entdeckte trotz Dunkelheit, dass im bewaldeten Böschungsbereich ein total beschädigtes Fahrzeug lag. Die vom Streufahrzeuglenker alarmierten Einsatzkräfte entdeckten dann den 17-Jährigen, für den jede Hilfe zu spät kam.

    Der junge Mann war ins Gestrüpp geschleudert worden, rund 40 Meter vom Unfallauto entfernt. Er dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Das Autowrack wurde später von Autobahnmeisterei und Feuerwehr geborgen.


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