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  • 22. September 2014 00:09 Uhr | Als Startseite
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    Bezirks- und Gemeindesuche

    Fernitz mit 25 Zentimetern Hagel bedeckt "Ich bin nicht zu haben für Machtspiele" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Steiermark Nächster Artikel Fernitz mit 25 Zentimetern Hagel bedeckt "Ich bin nicht zu haben für Machtspiele"
    Zuletzt aktualisiert: 03.12.2012 um 21:08 UhrKommentare

    Expertenmeinung

    Jugendanwältin Brigitte Pörsch: "Verstehe die Sorgen" Der einheitliche Jugendschutz ist einerseits eine Erleichterung. Aber ich kann auch die Sorgen der Eltern verstehen. Wo es jetzt schon Probleme gibt, wird es, fürchte ich, künftig noch mehr geben. Eltern sollten jedenfalls das Thema mit ihren Kindern besprechen.

    Vasiliki Argyropoulos, Jugendamt: "Mehr Elterncoaching"Einheitliche Regeln sind grundsätzlich richtig. Und die Masse der Jugendlichen hält sich daran. Mit der Novelle sollte man aber auch mehr Elterncoaching und Beratung anbieten können. Um Eltern in ihren Aufgaben zu stärken. Sie sind zu Hause gleichsam das Gesetz.

    Elternvertreterin Ilse Schmid: "Keine faulen Kompromisse" Der Großteil der steirischen Eltern ist nicht erfreut darüber, dass die Ausgehzeiten ausgeweitet werden sollen. Die Frage ist: Warum ist ein einheitliches Gesetz so dringend, wenn es keine Verbesserungen gibt? Ich warne davor, nur für die Einheitlichkeit faule Kompromisse einzugehen.

    Jugendlandesrätin Elisabeth Grossmann: "Das ist kein Experiment" Diese Debatte gehört dazu, das war bei der Liberalisierung der Ausgehzeiten in Wien oder Niederösterreich auch so. Dort sammelte man gute Erfahrungen. Wir machen also kein Experiment: Die Steiermark zählt zu den wenigen Bundesländern, die so restriktive Beschränkungen haben. Ohnehin kann das Jugendschutzgesetz die Erziehung nicht ersetzen. Ich persönlich war zu meinen Kindern auch strenger.

    Jugendstadtrat DEtlev Eisel-Eiselsberg: "Zum Schaden der Jugend" Natürlich ist die Vereinheitlichung der einzelnen Jugendschutzgesetze zu begrüßen - der Dschungel an unterschiedlichen Bestimmungen war ja häufig undurchschaubar. Allerdings darf so eine Einigung nicht zum Schaden der Jugend sein. Das ist aber der Fall, wenn 14-Jährige bis 1 Uhr unterwegs sein dürfen. Auch muss man im Detail hinterfragen, was hinter dem Verbot von ,gebranntem Alkohol' steckt. Viele Details sind noch nicht geklärt.

    SONJA HASEWEND, THOMAS ROSSACHER

    Umfrage

    Wir möchten wissen: Längere Ausgehzeiten für Jugendliche - Ja oder Nein? 

    513 Teilnehmer

    Neues Jugendschutzgesetz

    Grafik © KLZ / Leodolter

    Grafik vergrößernGeplante BestimmungGrafik © KLZ / Leodolter

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