Bezirks- und Gemeindesuche
Schnäppchen erwies sich als Internetbetrug
Gutgläubiger Grazer wurde Opfer eines Internetbetruges, als er für einen Autokauf 3500 Euro ins Ausland überwies. Als er misstrauisch wurde, war sein überwiesenes Geld bereits abgehoben worden.

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Auf einer Internet-Börse wurde ein Grazer Ende Oktober fündig: Ein gebrauchter Volkswagen wäre um nur 3500 Euro und dazu noch im Raum Graz zu haben, das passte dem 26-Jährigen ins Konzept. Doch im Mailverkehr mit dem angeblichen Verkäufer erfuhr er, dass dieser sich zwischenzeitlich samt Auto in Dänemark befand. Man einigte sich schließlich darauf, das Auto auf halbem Weg in Deutschland zu übergeben.
Dann äußerte der Verkäufer plötzlich Zweifel daran, dass der Grazer so viel Bargeld aufbringen konnte, und stellte weitere Bedingungen: Der 26-Jährige solle die Kaufsumme mittels Transferbank an sich selbst überweisen, die Bestätigung an den Verkäufer mailen dann das Geld in Deutschland abheben. Soweit kam es nicht mehr. Noch ehe der Grazer die Betrugsabsicht durchschaute, war das Geld bereits behoben - offenbar vom angeblichen Verkäufer mit Hilfe der zugeschickten Überweisungsbestätigung. Der Grazer verlor so nicht nur seine 3500 Euro, sondern auch 136 Euro an Spesen.
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Warnung der Polizei: Übermitteln Sie niemals Einzahlungs- Überweisungsbestätigungen oder Ähnliches an Ihnen unbekannte Personen. Mit den darauf aufscheinenden Codes kann eine Behebung des überwiesenen Betrages gegebenenfalls durchgeführt werden.



















