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"Ab jetzt heißt es: Arbeiten!"
Vertrag über Special Olympics 2017 in der Steiermark ist unterzeichnet. Prominenter Gast: Timothy Shriver, Sohn der Gründerin der Special-Olympics-Bewegung Eunice Kennedy-Shriver.

Foto © GEPATimothy Shriver war vom Amtssitz von Franz Voves begeistert
Ein wenig schluckte der prominente Gast am Ende. Timothy Shriver, Sohn der Gründerin der Special-Olympics-Bewegung Eunice Kennedy-Shriver und Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, ließ sich aber dann doch dazu hinreißen: "Ich bin ein Steirer", sagt der Vorsitzende der Special Olympics. Und so unrecht hatte er damit gar nicht. Denn kurz zuvor hatte er im Weißen Saal mit Landeshauptmann Franz Voves und den Bürgermeistern der Austragungsorte Graz und Schladming, Siegfried Nagl und Jürgen Winter, den ersten Vertrag über die Ausrichtung der Special Olympics 2017 in der Steiermark unterzeichnet. Für Graz, wie Nagl betonte, sind die zweiten Spiele in Österreich nach 1993 "auch Trägerrakete für die neue Eishalle".
Und nicht nur das: Die Special Olympics, das Sportfest für Menschen mit mentaler Behinderung, sollen weit mehr sein. "Es geht für uns ja nicht mehr nur um Integration, sondern um Inklusion", sagte Nagl.
Und Shriver ergänzte, beeindruckt von der Grazer Burg: "Dieser Raum steht für die Macht, die dieses Land hatte. Bei den Special Olympics geht es auch um Macht. Aber nicht die der Politik, sondern die des Herzens." Und Hermann Kröll, Präsident von Special Olympics Österreich und auch diesmal der Motor hinter dem neuerlichen Zuschlag, gab die Devise aus: "Ab sofort muss die Devise lauten: Ärmel aufkrempeln und arbeiten, arbeiten, arbeiten. Für schöne Spiele."






















