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    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2012 um 22:50 UhrKommentare

    Steirischer Erfindergeist in Graz ausgezeichnet

    Vom Flugsimulator bis hin zu synthetischem Papier - die spektakulärsten Innovationen des Landes wurden mit dem Fast Forward Award prämiert.

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    Wenn es etwas nicht gibt, dann erfinde ich es einfach" - das viel zitierte Lebensmotto des italienischen Unternehmers Enrico Luccerini klingt logisch. Die Umsetzung ist freilich schwieriger. Denn eine Idee macht noch kein erfolgreiches Produkt, kann aber die Basis dafür sein. Seit 16 Jahren werden herausragende steirische Erfinder mit dem Fast Forward Award ausgezeichnet. "Sie zeigen beispielhaft, wie sich Ideen zu spannenden neuen Produkten und Dienstleistungen entwickelt haben", so Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.

    Die innovativsten Köpfe der Steiermark geben traditionell auch bundesweit eine exzellente Figur ab. "Seit dem Jahr 2000 ging der Staatspreis Innovation bereits sechs Mal in die Steiermark", so Burghard Kaltenbeck, Geschäftsführer der steirischen Wirtschaftsförderung SFG. Die Bandbreite der 123 eingereichten Projekte ist enorm. Sie reicht von Handy-Navigationsgeräten für blinde Menschen über einen Ofen aus Lodenstoff bis zu Farblacken aus umweltfreundlichen Enzymen. Gestern Abend wurden unter dem Motto "Helden der Innovation" vor rund 350 Gästen im Mumuth der Kunstuniversität Graz die Sieger in fünf Kategorien ermittelt. Das Preisgeld liegt bei 10.000 Euro. Preisgekrönt wurde etwa AXIS mit Sitz in Tobelbad. Das Unternehmen beschäftigt 45 Mitarbeiter und setzt bei Flugsimulatoren neue Maßstäbe. Bisher lag das Gewicht von professionellen Luftfahrt-Trainingsgeräten im Schnitt bei zehn Tonnen. Dank der Leichtbauweise made in Styria konnten Gewicht (um 1,5 Tonnen) und Stromverbrauch (um 80 Prozent) gesenkt werden.

    Neben Größen wie AVL oder MAG Maschinenbau zählte auch das Leobener Start-up-Unternehmen IM Polymer zu den Siegern. Die Firma hat ein "Polymerpapier" entwickelt, das die positiven Eigenschaften von herkömmlichem Papier und Kunststofffolien verbindet. Das Papier basiert auf nachwachsenden Rohstoffen, ist recycelbar, wasser- sowie fettresistent und so ideal für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen geeignet. MANFRED NEUPER


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