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    Zuletzt aktualisiert: 06.09.2012 um 22:01 Uhr

    Italiener ließen sich bei Ermittlungen Zeit

    Die Fingerabdrücke des in Pirka abgelegten Mordopfers waren in Italien gespeichert. Doch trotz mehrfacher Anfragen über Interpol bekam die österreichische Polizei von den italienischen Kollegen lange keine Hilfe.

    Foto © Polizei

    Die Informationen aus Italien waren in all den Jahren spärlich und sind es noch immer. Wäre nicht der neue österreichische Polizei-Verbindungsbeamte in Rom hartnäckig gewesen, hätte die Identität der Autobahnleiche von Pirka und des Mordopfers von Völkermarkt (Kärnten) auch nicht geklärt werden können.

    Denn Olga T. (23) war bereits seit Sommer 2004 vermisst. Mehrmals haben die steirischen Mordermittler in den vergangenen sieben Jahren über Interpol mit den italienischen Behörden Kontakt aufgenommen. Antworten bekamen sie keine. Doch jetzt weiß man, wer die Tote ist und dass sie bis zu ihrem Verschwinden in einem Ort bei Venedig gelebt hatte. Der Verbindungsbeamte erfuhr bei seinen Recherchen von der 1982 in der Ukraine geborenen Olga T., die dem rekonstruierten Gesicht des Mordopfers sehr ähnlich sah. Als die Tote am 9. Jänner 2005 in Pirka neben der Südautobahn gefunden wurde, war ihr Gesicht vollkommen verbrannt. Ihre Finger wiesen aber keine Verbrennungen auf. Die Spurensicherer konnten daher Fingerabdrücke sicherstellen. Diese wurden nun mit den in Italien gespeicherten Fingerabdrücken von Olga T. verglichen. Der Abgleich führte dann auch schnell zum Erfolg.

    Ähnlich war es auch bei der Identifizierung des Kärntner Mordopfers Anna T., einer 49-jährigen Italienerin, die in Turin gelebt haben und mit einem kriminellen Ukrainer befreundet gewesen sein soll.

    Die Kriminalisten prüfen nun mögliche Zusammenhänge zwischen diesen beiden Frauenmorden und drei Prostituiertenmorden in Niederösterreich.

    HANS BREITEGGER

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